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Die Abi-Fahrt (2. Teil)
Datum: 22.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... mit der Du... Sex hattest?" Sie unterdrückte im letzten Augenblick das Wort ‚bewusst'. Isidor errötete. Lilly fand das süß. „Ich..." begann er zögernd, „... hatte schon die eine und andere Bekanntschaft. Aber die haben immer schnell das Weite gesucht, wenn sie... äh..." „Ich verstehe.", unterbrach sie ihn, und verbiss sich ein Grinsen. „Und war es für Dich ein schönes Erlebnis?", fuhr sie fort. „Oh, oh...!", er wurde ganz hitzig, „Es war das wunderbarste Erlebnis meines Lebens! Ich würde alles für diese Augenblicke geben!" Lilly sah ihn schweigend mit leuchtenden Augen an. Dann flüsterte sie: „Du hast auch einen gewaltigen Eindruck auf mich gemacht. Danke!", und sie drückte seine Hand. Wären sie jetzt alleine gewesen, wären sie sich wohl in die Arme gefallen und hätten sich leidenschaftlich geküsst. So mussten sie es leider bleiben lassen, vielleicht auf später verschieben... Lilly wurde sich klar, sie liebte diesen unbeholfenen armen, dummen Kerl. Wie viel dabei sein großes Glied eine Rolle spielte, konnte sie nicht unterscheiden, aber zumindest war es nicht sein Schwengel alleine. Das wusste sie jetzt. Darum sprach sie eine ernste Sache an. „Du weißt, dass ich verheiratet bin." Isidor verfiel sichtlich. „Oh..." „Aber es ist keine tiefe Liebe, die mich mit meinem Mann verbindet. Er ist ein unempfindlicher Schnösel. Du hingegen,", dabei streichelte sie über seine große plumpe Hand, „Aber Du bist sehr sensibel. Das spüre ...
... ich." Der treue Hundeblick, den er jetzt ihr schenkte, ging ihr tief hinein. „Wie wäre es für Dich, wenn ich nicht verheiratet wäre, und stattdessen mit Dir zusammen?", fragte sie leise, „Könntest Du Dir das vorstellen?" „Ohh...", (Das war wohl eines seiner Lieblingsworte), „Oh ja! Ja! JAAA! Immer und immer!", rief er eksatisch, dass sie ihn einbremsen musste. Scheu schauten sich beide um, ob jemand von ihnen Kenntnis genommen hätte. „Und... es stört Dich nicht, das was mir gestern passiert ist...?" „Da kannst Du doch nichts dafür! Das waren die miesen Kerle, die haben Dich ja ohne Dein Wissen ge..., ge...!" Er sprach nicht weiter. So ernst es war, Lilly musste da lachen, wie drollig er das sagte. Sie beugte sich rasch zu ihm hinüber und verschloss ihm den Mund mit einem Kuss. Von ihrer Wagemut selber überrascht blickte sie sich darauf schnell um, ob jemand etwas mitbekommen hatte. Zufällig sah sie auch durch die Auslage in das Innere des Cafés und stockte: Sie blickte direkt in die Augen Madeleines, die drinnen saß und sie die ganze Zeit schon durch das Fenster beobachtete. Und neben ihr saß Christiane... Auf dem Weg zurück zur Unterkunft vermied Lilly in die Nähe der beiden Mädchen zu kommen, die offenbar die Zuneigung zu ihrem Kollegen mitbekommen hatten. Doch die ließen sich auch nichts anmerken, dass sie etwas bemerkt haben. Lilly hoffte, das würde keine weiteren unangenehmen Folgen nach sich ziehen. Nach dem Abendessen machte ...