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Die Abi-Fahrt (2. Teil)
Datum: 22.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... „Christiane wird mit mehr als einem Kerl fertig." Was diese mit feudigem Gemecker bestätigte. Schnell war Alf bei den beiden, kniete vor Christianes Gesicht und hielt ihr seinen bereits steifen Pimmel hin. Die saugte ihn sich sogleich tief in den Mund. Ihre Fellatio war so kräftig fordernd, dass Alf laut stöhnte. Doch Franz störte sich daran, den Penis seines Freundes direkt vor dem Gesicht zu haben. Drum wechselte er die Position, er drehte Christiane auf die Seite und kam von hinten in sie hinein. Schon mit einem Stoß verschwand er bis zu Anschlag in der saftigen Möse, die ihm Christiane erwartungsvoll entgegen hielt. Durch die Bewegungen ging aber die schützende Decke verloren, so bekamen alle zu sehen, wie die beiden Jungs von oben und unten in Christiane hineinstießen. Die stöhnte dabei geknebelt. Vulgär, aber ebenso geil. Julia war mit ihrem Los, Francesco zu bekommen, sehr zufrieden. Der rassige Italiener war nach ihrem Geschmack. Sie knutschten heftig miteinander und ihre Hände gingen auf dem Körper des anderen auf Wanderschaft. Aber als er seine Absicht zeigte, sie zu besteigen, da bekam sie plötzlich Panik. „Das kannst du nicht machen... nicht ungeschützt! Ich darf nicht schwanger werden!" „Nimmst du denn nicht die Pille?", fragte Christiane sie, die für einen Augenblick ihre Fellatio unterbrach, „Dann lass ihn doch in deinen Arsch ficken, da wirst du nicht schwanger." Allgemeines Gelächter. Julia wollte protestieren, aber Francesco machte ...
... sich schon an die Durchführung des Vorschlages. Kurz wehrte sie sich, aber als ihr klar wurde, entweder so, oder gar nicht, ergab sie sich in ihr Los. Als Einzige in dieser Nacht ungefickt zu bleiben, nein, das wollte sie auch nicht. So ließ sie Francesco gewähren. Der drückte ihr die Beine so weit hoch, dass er auch Zugang zu ihrem hinteren Löchlein zwischen den appetitlichen Pobacken hatte, das ihm ängstlich entgegenblinkte. Sie hatte Glück, dass Francesco ein einfühlsamer Liebhaber war. Vorsichtig bereitete er Julias noch fest verschlossenes Sternchen mit viel Spucke und erst einem und dann zwei Fingern vor. Julia gab unartikulierte Laute von sich. Doch es klang ganz danach, als ob das für sie gar nicht so schlimm wäre. Dann drang er mit seinem nicht zu großen steifen Stab gefühlvoll in ihr Poloch ein. Die quiekte zwar noch einmal auf, als er ihre Rosette durchstieß, aber dann biss sie die Zähne zusammen und fühlte nach dem kleinen Francesco in ihrem After. Und als sich beide an die Sache gewöhnt hatten, da keuchte auch sie lustvoll im Takt seiner tiefen Schübe. „Uhh... ohh... ohh... jaah...!", dabei griff sie nach ihrer unbenutzten Möse und bespielte sie mit eifrigen Fingern. Die beiden hatten sich gefunden und gaben sich ihrer Wollust hin. Mittlerweile hatte Jonathan sich auf die pummelige Selma gelegt, die erwartungsvoll ihre dicken Schenkel spreizte. Zumindest war sie schön eng, und so ersteifte sein Glied in ihr ordentlich und er begann, in ...