1. Anne liefert sich aus


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... Nachricht von ihr: "Es ist echt krass, Andreas, das zu sagen, bzw. zu schreiben. Aber ja, Befehl ist Befehl. Mach mich zu deiner Schlampe!" Befriedigt grinsend las ich die Nachricht und erwiderte dann: "Gut gemacht, Anne! Aber der Befehl ist eine Sache. Die andere Sache ist, dass du es auch wirklich willst. Deshalb sag mir ganz offen, ob du das, was du mir heute im Café gesagt hast, auch mit etwas "Abstand" immer noch willst."
    
    Jetzt kam die Antwort erstaunlich schnell: "Ja, Andreas, ich will mich dir ausliefern und von dir dominieren machen. Von daher ist es wirklich mein Wunsch, dass du mich zu deiner Schlampe machst." Erfreut von ihrer Ernsthaftigkeit checkte ich umgehend online die Verfügbarkeit eines kleinen Studios, das ich für solche Termine häufiger anmietete und schrieb dann an Anne: "Dazu bin ich gerne bereit. An welchen der folgenden Termine würde dir eine erste Session passen?" Dann nannte ich drei Terminoptionen.
    
    Sie bestätigte mir einen Termin am kommenden Samstagnachmittag, was schon in drei Tagen war. "Mein Mann ist da bis abends mit unserem Sohn auf einem Fußballturnier und unsere Tochter ist das Wochenende bei einer Freundin. Da fällt es nicht auf, wenn ich zwischendurch weg bin." Ich schrieb Anne, dass wir uns in einem diskreten Studio treffen würden und teilte ihr die Adresse mit. "Freue mich, dich dort dann um 15:30 Uhr zu treffen!"
    
    Die Tage gingen ins Land und schließlich machte ich mich am Samstagnachmittag auf dem Weg zu dem Studio. Es lag in ...
    ... einer Nachbarstadt in einem Industriegebiet im Obergeschoss einer Halle, die abends und am Wochenende verlassen war. Ich lüftete kurz, schaltete ein paar Lichter ein und nahm aus meiner Tasche, die ich mitgebracht hatte, verschiedene Spielzeuge und Gerätschaften. Das Studio bestand aus einem kleinen Vorraum, in dem eine kleine Sitzecke stand, einem Nebenraum mit einer großen verspiegelten Scheibe, hinter der sich unbemerkt Zuschauer aufhalten konnten, dann dem Hauptraum und einem Bad. Der Hauptraum war mit Andreaskreuz, Käfig, Bock, Gynstuhl und einigen weiteren speziellen Möbeln sehr gut ausgestattet. Die Wände waren in einem dunklen Rotton und schwarz gehalten.
    
    Pünktlich um 15:25 Uhr ertönte die Klingel. Ich ging die Treppe herunter und öffnete die Metalltür - und stand einer aufgeregten Ehefrau und Mutter gegenüber, die gerötete Wangen hatte. "Herzlich willkommen!" begrüßte ich Anne und reichte ihr die Hand. Dabei spürte ich, dass ihre Hand vor Aufregung ganz feucht war. Da ich merkte, dass Anne Sorge hatte, beim Betreten des gesehen zu werden - auch wenn diese Sorge unbegründet war -, trat ich zur Seite, ließ sie eintreten und schloss die Tür hinter ihr. Um ihr die Aufregung etwas zu nehmen nahm ich ihre Hand und sagte: "Ich freue mich wirklich sehr, dass du hier bist, Anne. Komm doch mit nach oben." Sie bei der Hand haltend führte ich sie die Treppe hoch in den Vorraum des Studios.
    
    Dort nahm ich ihr ihre Jacke ab und hängte sie an eine Garderobe. Dann sagte ich, auf ...
«12...567...16»