1. Anne liefert sich aus


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... ein Sofa deutend freundlich: "Nimm doch Platz, Anne. Darf ich dir ein Glas Wasser anbieten?" "Sehr gerne", entgegnete sie und nachdem ich das Wasserglas auf einen kleinen Tisch vor ihr gestellt hatte, setzte ich mich in einen Sessel. Freundlich sah ich sie an und beschloss, ihr zunächst durch etwas Smalltalk ein wenig ihrer Nervosität zu nehmen. Durch ein paar Fragen, wir ihre Woche gelaufen sei, kam kurz darauf tatsächlich ein Gespräch in Gang und nach ein paar Minuten stellte ich fest, wie sich die Anspannung bei ihr etwas löste.
    
    Schließlich lenkte ich das Gespräch auf den eigentlichen Anlass ihres heutigen Besuchs. "Anne, wir wissen ja beide, warum wir uns hier heute treffen," meinte ich und lächelte sie an. Sofort errötete sie etwas und ich fuhr fort: "Ich finde es wirklich toll, Anne, wie du zu deiner Lust stehts und dass du dich traust, heute diesen Schritt zu gehen." Ich machte eine kurze Pause und sagte dann weiter: "Mir ist es wichtig, dass du weißt, dass du dich während der ganzen Zeit sicher fühlen kannst. Deshalb vereinbaren wir ganz simple Codewörter. Ich habe gute Erfahrungen mit den Ampelfarben gemacht. Grün ist ganz offensichtlich und wird vermutlich eh nicht benutzt", meinte ich grinsend und ergänzte dann: "Wenn du "gelb" sagst, bedeutet das, dass die Situation für dich noch ok ist, du in dem Moment aber nicht weiter gehen möchtest. Falls du das Wort "rot" benutzt, brechen wir die Session sofort ab. Ist das für dich so ok?" Mit leicht hochgezogenen ...
    ... Augenbrauchen sah ich sie an.
    
    Mein dunkelblondes, hübsches Gegenüber nickte mit dem Kopf und sagte leise: "Ja, das ist für mich ok." Sie machte eine kurze Pause und fügte dann zu meiner Überraschung schief lächelnd an: "Und ich werde mir alle Mühe geben, das Wort "rot" nicht zu benutzen." Ich beugte mich etwas vor und legte ihr eine Hand aufs Knie: "Glaub mir, ich habe Erfahrung bei dem, was ich tue. Aber wenn du aus irgendwelchen Gründen Panik bekommst, oder dich nicht mehr wohlfühlst, dann kannst du das sagen, auch wenn ich dir gegenüber in der Session natürlich autoritär bin. Und damit kommen wir zu einer weiteren Regel: Ab dem Moment, wo wir die Session starten, wirst du mich mit "Herr", oder "Meister" anreden und meinen Anweisungen folgen." Mein Blick suchte ihren und weiter errötend blickte sie zu Boden.
    
    Dann fuhr ich fort: "Bei unserem ersten Kennenlernen hast du deine derzeitigen Tabus genannt. Das war alles, was Verletzungen und bleibende Spuren hervorruft, alles, was in die Toilette gehört und ungeschützter Sex. Ist das richtig?" Abwartend blickte ich sie an und wieder nickte Anne und sagte dann: "Ja, Andreas, das ist richtig!" "Du bist dir schon bewusst, dass du damit die Grenzen sehr weit steckst, Anne? Das bedeutet, dass ich geschützten Sex mit dir haben könnte und dich theoretisch auch anderen Personen zur Verfügung stellen würde... du hast mir gesagt, dass dich der Gedanke, wie eine Nutte behandelt zu werden reizt, aber ich möchte, dass du dir über die möglichen ...
«12...678...16»