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Anne liefert sich aus
Datum: 23.05.2026, Kategorien: BDSM
... Konsequenzen bewusst bist, Anne!" Ich machte eine Pause und sah, wie die hübsche, Anfang 40-jährige Frau mir gegenüber die Hände so fest ineinander verschlang, dass die Knöchel weiß hervortraten. Sie zögerte kurz und sagte dann leise: "Ja, ich bin mir dessen bewusst." Sie sah einen Moment zu Boden, hob dann den Blick und sagte, mich ansehend: "Und gleichzeitig habe ich Vertrauen zu dir und darauf, dass du mich nicht überfordern wirst." Lächelnd erwiderte ich ihren Blick und sagte: "Das werde ich nicht, wobei ich dich schon an deine Grenzen bringen werde!" Bei diesen Worten tätschelte ich leicht ihr Knie und lehnte mich dann im Sessel zurück. "Nachdem wir das geklärt haben, können wir ja beginnen. Wenn du das auch möchtest, dann sag mir jetzt noch einmal, dass du dich mir ausliefern willst!" Ich merkte, wie Annes Aufregung nahezu ins Unermessliche stieg. Sie zögerte kurz und sagte dann: "Herr, ich liefere mich dir aus und gehöre dir!" Wohlwollend nickte ich ihr zu und schwieg einen Moment. Sie entspannt aus meinem Sessel heraus beobachtend sagte ich schließlich: "Gut, Anne, dann zieh dich jetzt bis auf deinen Slip und den BH aus. Hier vor mir!" Die Röte schoss ihr ins Gesicht und langsam stand Anne auf. Mit zitternden Fingern knöpfte sie ihre Bluse auf und streifte sie ab. Zum Vorschein kam ein hübscher, dunkelroter Spitzen BH, der ihre großen Brüste umschloss. Als nächstes öffnete sie langsam den Knopf ihrer Jeans, die sie heute trug und streifte ihre Ballerinas ...
... ab. Ganz langsam zog sie ihre Hose aus und sagte leise: "Es tut mir leid wegen meiner Cellulite...". Ich schüttelte leicht meinen Kopf und genoss es, ihr beim Ausziehen zuzusehen und ihre Scham zu spüren. "Dazu habe ich dir doch beim letzten Mal schon etwas gesagt, Anne!" erwiderte ich ihr und fügte an: "Und wenn ich dich so ansehe, brauchst du dich für gar nichts zu schämen. Du wirst schon lernen, dich nicht mehr für deinen Körper zu schämen, Süße!" fügte ich noch an. Als nächstes stand ich auf, fasste sie bei der Schulter und führte sie ins angrenzende Zimmer, in dem sie mit weit aufgerissenen Augen ihren Blick kreisen ließ. Ich merkte, wie ihre Nippel unter dem dünnen Stoff ihres BHs steif wurden. Dann zog ich sie sanft zu einer Tür weiter, die ich öffnete. "Hier ist ein Bad mit Dusche. Handtücher liegen dort. Mach dich bitte frisch und komme anschließend zu mir zurück in dieses Zimmer. Nackt!" sagte ich zu ihr und entfernte mich. Wenig später konnte ich das Wasser der Dusche rauschen hören. Ich setzte mich derweil auf einen relativ großen Stuhl mit Armlehnen, der genau gegenüber eines Spiegels stand und wartete ab. Nach einigen Minuten betrat Anne frisch geduscht den Raum - allerdings mit einem um den Körper gewundenen Handtuch. Mit autoritärer Stimme befahl ich ihr, sich ca. 2 m vor meinen Stuhl zu stellen, mit dem Gesicht zu mir. Regungslos sah ich sie an. "Hatte ich nicht gesagt, du solltest nackt aus der Dusche kommen?" fragte ich sie mit kalter Stimme. "Das bin ...