1. Ein Schicksal auf Rädern 07


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... hält nuneinmal länger und wenn du sie irgendwann wiederfindest hast du am Ende mehr Spaß an ihr."
    
    Toms Knöchel traten weiß hervor, als er seinen Löffel fester umgriff. "Hör... auf Sam." murmelte er und lief vor Wut rot an.
    
    Elias genoss die Situation und schenkte jedem Whisky in die Becher ein, während seine Finger in Annas Vagina fordernder wurden. „Trinken wir auf die Zukunft", sagte er, doch sein Blick lag nur auf Anna, die er plötzlich auf seinen Schoß zog. Sie ließ es geschehen, ihre Hand legte sie auf seiner Schulter lächelnd ab, während seine von Annas Scheide benässten Finger unter die Nase von Friedrich schossen. „Und auf Mrs. Weber -- der wahre Segen dieses Hauses."
    
    Samuel hob sofort, mit einem boshaftes Grinsen auf den Lippen seinen Becher. „Auch ist Valentina nun die Herrin einer Ranch. Wie weit der alte Rancher sie wohl gedehnt hat?" Er stieß sein Glas gegen das von Friedrich, der mechanisch mitprostete um nicht unhöflich zu sein, seine Hand zitterte vor der Demütigung vor seinen Farmarbeitern, weil Samuel, als er das Wort `dehnte` benutzte, deutlich auf den Schoß seiner Frau süffisant geblickt hatte.
    
    Annas Rock wurde weiter hochgeschoben, Elias' Hand lag nun offen zwischen ihrem Schritt und strich mit der anderen Hand über ihre alabasterweißen Oberschenkel. Friedrichs Atem stockte, sein Blick klebte an der verruhten Szene. Scham und Erregung vermischten sich zu einem giftigen Cocktail, das er schließlich mit einem großen Schluck Whiskey ...
    ... herunterspülte.
    
    Tom sprang schließlich auf, der Stuhl kippte polternd hinter ihm um. „Hör auf, so über Valentina zu reden, sonst...!"
    
    Samuel lehnte sich zurück, sein massiver Körper schien den ganzen Raum einzunehmen. „Sonst was Junge?" Als Tom schwieg fuhr er eine Spur breiter fort "Als Sklave bin ich geboren", sagte er langsam, sein Tonfall klang gefährlich leise, „hat man mir immer gesagt, wann ich den Mund halten soll. Bis ich meinem ersten Master seinen Mund mit meinem Hegstschwanz stopfte." Er trank den Whisky in einem Zug, sein Blick bohrte sich in Friedrich, der unmerklich den Atem anhielt und gebannt auf die Fortsetzung seiner Vergangenheit förmlich an seinen Lippen hing. „Während er noch meine Hodensuppe aushustete schnappte ich mir seine weiße Frau und besorgte es ihr -- vor seinen vertränten Augen, bevor ich floh. Seitdem weiß ich: Entweder ist man der Ficker oder man wird gefickt."
    
    Der Raum erstarrte. Friedrichs Vorstellung malte sofort Bilder in seinem Hirn: Samuel, dunkel und unnachgiebig, der eine weiße Frau gegen eine Wand drückte, während ein älterer Mann ohnmächtig und hustend um Gnade schrie. Doch in seinem Kopf verwandelte sich das Gesicht der Frau langsam in Annas -- ihr keuchender Atem, Samuels Hände auf ihrem Kleid, rissen es mit einem Ruck herunter von ihr. Ihre blasse Haut, die von seinen pechschwarzen Pranken besetzt und gequetscht wurden. Der pralle Schwanz, der so plötzlich zwischen ihren Beinen verschwand, wie er aus seiner Hose aufgetaucht war. Seine ...
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