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Ein Schicksal auf Rädern 07
Datum: 23.05.2026, Kategorien: Fetisch
... dann verletzt und Samuel hat mich in der Nähe dieser Farm bewusstlos gefunden." "Nicht nur einfach jemandem, sein kleines Fickhäschen." ergänzte Samuel heiter und ließ seine Augen dreist über Annas Körper wandern bis sie schließlich auf ihren Ausschnitt ruhten. Der junge Tom wollte aufbegehren, sein Löffel klirrte gegen seinen Teller, doch dann besann er sich, dass sie vor der Herrschaft waren. „Ich... ich folgte meiner geliebten... Valentina", stammelte er, die Sommersprossen auf seinen Wangen waren kaum noch sichtbar im Kerzenlicht, stellte Anna fasziniert fest. „Wir hatten... nur ein einziges mal...Liebe gemacht", fuhr er Samuel an, doch sein Protest erstarb, als er Annas Blick erwischte. Sie saß da, die Lippen leicht geöffnet, als wolle sie jeden seiner stockenden Worte auffangen. Er errötete einen Ton wurde tiefer und er starrte verbissen auf seinen Teller, während er weitersprach. „Sie war eine... eine Latina aus der Stadt Omaha. Schwarze, lange Haare, Augen wie glühende Kohlen und mit einem feurigen Gemüt." Sein Blick wurde weich, verloren in der Erinnerung. „Ihr Vater verkaufte sie aus Geldnot an einem alten Rancher der sie sofort in Omaha heiratete und danach durch dieses Gebiet Richtung Süden vermutlich auf seine Ranch verschleppte. Ich verfolgte sie... bis seine Männer mich hier in der Nähe bemerkten, dass ich dicht hinter ihnen war und dann mich an der Schulter, durch einen Schuss verletzten. Sie hielten mich für tot und ließen mich im Dreck liegen. ...
... Seitdem verlief meine Suche im Nichts und ohne mein Pferd, dass sie mitnahmen, konnte ich keine weite Strecken auf meiner Suche zurücklegen. Ich habe ihre Spur vor drei Monaten verloren." schloss Tom seine rührende Geschichte mit einem hoffnungslosen Ton ab und seufzte resigniert, während es in seinen Augen schon feucht schimmerte. Anna spürte, wie eine `feuchte Wärme` zwischen ihren Beinen aufstieg, nicht nur wegen Elias Finger, der sich mit jedem Wort von Tom, tiefer in sie grub. Nein es war Toms gebrochener Blick. `So jung`, dachte sie, `so unschuldig in seinem Schmerz`. Ihre Zunge strich unbewusst über die Lippen, bevor sie sich leicht in ihre Unterlippe biss. Toms Verletzlichkeit, die unschuldige Sehnsucht in seinen blauen Augen, ließ sie fantasieren, wie seine feingliedrigen Hände sie an den richtigen Stellen liebkosen könnten -- sanfter als die der anderen Grobiane, voller unverbrauchter Hingabe würde er sie ausdauernd mit seiner Jugend nehmen können. Sie wollte ihn über seine Liebste hinweg trösten, spann sie ihre Gedanken fort bis Samuel plötzlich laut grunzte und ihre Überlegungen unterbrach, wie sie Tom am besten verführen könnte. „Sei froh, Junge", sagte der ältere Farmarbeiter, sein Kauen war laut und er ließ absichtlich seinen Mund provozierend schmatzen. „Ihre Blume wird nun wenigstens von jemandem begossen, der weiß, wie man ein so zartes Geschöpf zum Blühen bringt. Wer ein Rancher ist, weiß auch wie man feurige Stuten einreitet. Eine gut eingerittene Stute ...