1. Ein Schicksal auf Rädern 07


    Datum: 23.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... geworden?`, fragte er sich, doch die Antwort lag im heißen Pulsieren seines Blutes, im Schwitzen seiner Handflächen, im unbändigen Drang, die Tür aufzureißen und gleichzeitig wegrennen zu wollen.
    
    Doch dann hörte er Elias' Stimme, dumpf und befehlsgewohnt: „Komm her du Würmchen. Sie braucht dich um so richtig feucht zu werden."
    
    Und Friedrich gehorchte.
    
    Er betrat sein Schlafzimmer, das rhythmische `Knarren des Bettes` dröhnte in seinen Ohren wie der Schlag eines verwundeten Herzens. Er schloss hastig die Tür hinter sich, damit die Geräusche ja nicht nach außen drangen. Die Luft war stickig und schwer vom frisch verströmtem Schweiß und dem süßlichen Duft zerbrochener Grenzen.
    
    Seine Frau lag auf dem Bauch, ihr vor Anstrengung errötetes Gesicht war zur ihm hingewandt. Die Geilheit übermannte ihn schnell, wie ein schwarzer Schleier, ihr verträumter Blick der zu gierend und für ihn umso quälender war zerrte ihn zum Fußende des Bettes. Unter ihrem Becken hatte Elias bereits Friedrichs Kopfkissen geschoben, so dass ihr Hintern ein wenig in die Höhe ragte. Auf ihrem elfenbeinweißen Körper lag des Schneiders behaarter Körper, ihr Rücken war gebogen wie eine Brücke zwischen ihrer Lust und seiner Erniedrigung. Der Schneider pumpte unermüdlich seinen Schwanz von hinten in Friedrichs Frau hinein, während ihre Finger sich in das Bettlaken vor Wonne verkrallten. Das Klatschen und Schmatzen vermengte sich mit Annas lustvollem Gestöhne. Elias' Bewegungen waren roh, animalisch, ...
    ... jedes Stoßen ein dumpfer Schlag gegen die Stille der Nacht, die ihre Gesäßbacken Wellen schlagen ließen. Friedrich kniete am Fußende des Bettes, sein Gesicht über ihren Füßen deren Sohlen sich zu ihm wie Engelsflügel erhoben. Ihre zarten Zehen bogen sich vor Verlangen sogar noch höher. Er konnte diesem Anblick nicht widerstehen, ergriff mit beiden Händen ihre zierlichen Füße, roch und leckte an Ihnen. Sein Gesicht war von einem feuchten Schimmer überzogen, der nicht von Tränen stammte, während er begann die Matratze zu stoßen.
    
    Anna entwandt seinem Mund ihre Füße, spreizte ihre Beine und legte ihre Füße um seinen Hals, wie eine Schlinge. Dann zog sie ihren Mann näher an ihr Geschlecht heran, wo der Schneider weiter wütete.
    
    Friedrichs Kopf lag zwischen ihren Waden, die er nun leckte. Er hörte das rhytmische mampfen ihrer Geschlechter umso deutlicher, spürte Elias Verlangen auf seiner Frau intensiver. Dann zog sie ihn mit ihren Waden noch näher heran, so dass Elias Hintern seine Schädeldecke andauernd anstubste, während Friedrich versuchte einen Blick zwischen die Schenkel seiner Frau zu erhaschen und während er seine Zunge an ihren Hinterschenkeln kreiseln ließ, wo er das salzige Schweiß der beiden abschleckte, wünschte er sich unter ihr liegen zu dürfen, um jeden Stoß den sie empfing auf seinem Körper spüren zu können.
    
    Doch Plötzlich stoppte Elias aprubt und befahl Anna mit den Worten "Ich will dir in die Augen sehen." sich zu wenden. Annas Beine entglitten unter ...
«12...141516...26»