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Die Live-Cam Show 02.2
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... über allen. Wieso bin ich gerade so glücklich? Ich sollte es nicht sein. Endlich, endlich erwacht mein Körper aus der selbstgewählten Starre. Zögerlich und doch zielstrebig, legt sich meine Hand auf die seine. Noch immer spielt sie mit meiner Brust, knetet meine Nippel. Gemeinsam führe ich sie an die Stellen, wo ich sie haben möchte. Es ist ein Spiel, ein verbotenes Spiel und doch so geil. Sanft gleite ich den Arm hinauf, genieße jeden Zentimeter seiner wundervoll warmen Haut. Ist das alles herrlich. Liebevoll und doch voller Gier ziehen sich meine Finger auf seine Brust zurück und beginnen in seinem Brusthaar zu kraulen. Eigentlich finde ich die sonst nie so sexy, wie eben. Ich mag eher glatte Haut, ohne störendes Beiwerk. Nichts ist so wie es mal war. Alles ist so anders, so neu, auch meine Gefühle sind nicht mehr dieselben. Fast erkenne ich mich selbst nicht mehr wieder. Ich will mehr, viel mehr. Diesen Plan verfolgend, strebt meine Hand hinab, hinab in das Reich des Bösen, oder besser in das Reich seiner Lust. Prall und steif liegt er nun in ihr. Sie umschließt ihn mit ihren Fingern. Wie von selbst beginnt sie ihn zu wichsen. Meine Hand scheint ein Eigenleben zu führen. Will ich es? Will ich es wirklich? Schwach nur kommt Klaus mit seinem Becken mir entgegen. So wie ich ihn auf und abfahre, bewegt sich im gleichen Takt seine Hüfte. Er fickt mich, fickt meine Hand. Seine Bemühungen um mich werden von Sekunde zu Sekunde erst intensiver, dann härter, fordernder. Ich ...
... spüre er will mehr, viel mehr? Will ich das auch? Nur kurz, aber dafür eindeutig, hallt es in mir. Ja ich will, aber so was von. Noch einmal ziehe ich kräftig an seinem steifen Lümmel. Es muss ihn schmerzen, doch er zeigt keinerlei Regung darauf. Ein letztes Mal bespielt seine Zunge die meine, ein letztes Mal greift er in das Fleisch meiner Brust, dann richtet er sich auf. Wie ein Gott schaut er von oben auf seinen kleinen Engel herab. In seinen Augen kann ich das Begehren, die Lust sehen, es sprüht förmlich aus ihnen heraus. Es schmeichelt mir, zeigt mir, dass ich es kann, dass ich gefalle, ihm gefalle. Wie in Zeitlupe rutscht er nach unten, an mir herab, steigt über meinen Schenkel, nimmt beide Beine, drückt sie auseinander. Sein Blick geht hinein in mein Lustzentrum. Feuchte und unbändige Gier strömen aus ihm heraus. Fick mich doch, fick mich doch endlich! Nun ist es soweit. Grinsend schaut er zu mir herab. In der einen Hand hält mein Vater seinen Schwengel, platziert ihn vor mein williges Loch. Mit der anderen umgreift er meine Hüfte, zieht mich zu sich heran und ihn damit in mich hinein. Ungekannte Lust strömt durch mich hindurch, als seine Speerspitze zwischen meine Lippen in meine feuchte Votze gleitet. Hart ist er, dick ist er, füllt mich aus, drückt sich weiter in mich hinein. Nur mit einem spitzen Schrei kann ich mich der inneren Energie entledigen, bevor sie mich vollends zerstört. Tief steckt er in mir, selbst Dennis hat das nicht so vermocht. Alles um mich ...