1. Die Live-Cam Show 02.2


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... herum zerfließt im Rausch der Lust, der Gier, der Leidenschaft.
    
    Kräftig stößt er zu. Mit beiden Händen an meiner Hüfte hält er mich fest. Der unbändige Griff meines Vaters hält mich in Position, während er mich ebenso kräftig fickt, wie er mich hält. Kein Entkommen mehr, nur noch pure, animalische Lust. Es explodiert in mir, baut sich von Stoß zu Stoß zu einer gigantischen Welle, türmt sich in mir auf, bis sie bricht. Mein Körper beginnt unkontrolliert zu zucken, ich winde mich unter ihm, versuche dem zu entfliehen. Er hält mich, fickt mich weiter und weiter. Alles in mir ist nur noch pure Energie, schönste, wundervollste Endladungen fegen über mich hinweg. Und dann, ja dann fühle ich es, spüre es, werde ausgefüllt. Wild, ungestüm fängt er an in mir zu zucken, pumpt und entlädt sich, spritzt mir sein heißes Sperma in meinen Unterleib. Und dann, dann fickt er mich weiter.
    
    Ich weiß nicht, wie lange, wie oft ich auch nur gekommen bin, wie oft er gekommen ist. Ich weiß es nicht. Ein undurchdringlicher Nebel um wabert mich. Ich fühle mich leer, ausgelaugt, ausgepowert und doch über die Maßen glücklich, fast ganz und gar zufrieden. Sanft gleitet sein Schwanz aus mir heraus und mit ihm fließt die Mischung aus meinen und seinen Säften aus meiner Muschi hinab über meine Rosette ins Nirgendwo. Voller Gier versuche ich den fehlenden Sauerstoff aus der Luft in meinen Körper zu pumpen. Mein Herz rast, verteilt ihn, bringt mich etwas zur Ruhe. Ich schließe meine Augen, lass mich ...
    ... ziehen, nur ein paar Minuten. Nur ein paar Minuten.
    
    Wie von weiter Ferne höre ich, wie sich eine Türe öffnet und jemand ins Zimmer blickt. In welches Zimmer? Wo war ich? „Wenn ihr dann fertig seid, dann könnt ihr zum Frühstück kommen.", hallt es mir entgegen. Im ersten Augenblick erscheint mir die Stimme unbekannt zu sein. Wer ist diese Frau? Doch dann klärt sich alles. „Ja, wir kommen gleich.", antwortet ihr mein Vater, antwortet mein Vater Lisa. Wir waren, wir sind in ihrem Haus und das ist ihr Ehebett. All das steht mit einem Mal klar vor meinen Augen, wie sonst nichts. Mein Papa steigt von mir und dem Bett herab. „Ich gehe noch schnell duschen und dann können wir runtergehen." Noch ein wenig rascheln und dann ist Ruhe. Die Tür klickt fast lautlos ins Schloss und ich bin allein.
    
    Eine Berührung an meiner Wange lässt mich hochschrecken. Wer, wie, was? Wo bin ich? „Na Kleines! Ich bin fertig. Kommst du mit runter?" Diese Stimme kenne ich, kenne sie schon mein ganzes Leben lang. Ein leichtes Brummen von mir bestätigt seine Frage. Fast augenblicklich sind dann auch alle meine Sinne wiedererwacht. Auf einen Schlag weiß wo ich bin und was wir getan haben. Sanft zeichnet sich ein Lächeln in meinem Gesicht ab, bei den Bildern in meinem Kopf, kein Wunder. Ich öffne meine Augen, langsam nur und blicke dann in das Gesicht meines Vaters. Ohne darüber nach zu denken, es passiert einfach so, umschlingen meine Arme seinen Hals, ziehen ihn zu mir, finden sich unsere Lippen. Ein ...
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