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Die Live-Cam Show 02.2
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... verdiente, sich ab und zu junge Kerle einlud, um sie zu benutzen. Das ging so weit gut, bis eines Tages Dennis in ihr Leben trat. Erst wohl auch nur als Lustsklave gedacht, blieb er, beide verliebten sich. Natürlich waren ihre Shows dann sicherlich ein Hindernis und beide begannen gemeinsam im Geschäft Fuß zu fassen und mit den Filmchen und privat Audienzen sich das Geld zu verdienen. Eines, was mich dann doch erstaunte, war die Tatsache, dass Dennis immer noch arbeiten ging und das regelmäßig. Entweder schmiss das Business nicht so viel Geld ab, dass es für beide reichen würde, oder Dennis wollte mehr als nur in der Pornoschublade leben. Offensichtlich dachte er weiter, dachten Lisa und er, dass ihre Show nicht ewig so weiter gehen konnte. Das zeugte davon, dass beide fest im Leben standen. Das nötigte mir Respekt ab, eigentlich erwartete ich etwas anderes, oder ich hatte grundlegend die falsche Vorstellung, was in der Branche so abgehen würde. Tag um Tag beobachte ich. Dennis wurde mir immer sympathischer, je länger ich ihn so stalkte. Schon bald reichte mir das pure Beobachten nicht mehr. Ich wollte mehr, tiefer einsteigen, ihn persönlich kennenlernen, sehen wie er wirklich war. Ein wenig hatte ich mich auch in ihn verguckt gehabt, dass musste ich mir eingestehen. Also schmiedete ich einen Plan, wie ich Dennis näherkommen könnte. Das war schwieriger, als gedacht. Er ging nicht weg, ging nur zur Arbeit, einkaufen und sonst nichts. Es würde nicht leicht werden, ihm da ...
... ungeplant scheinend anzusprechen. Aber ich wäre ja nicht ich, wenn ich nicht, ich wäre. Bei einer günstigen Gelegenheit rempelte ich ihn, ungeschickt tuend, mitten im Discounter an und dann ergab sich eins ins andere. Schließlich landenden wir in einem kleinen Kaffee in der Nähe. Ich war fasziniert von ihm, hätte ich nicht sein Geheimnis gekannt, seine verruchte Seite, ich wäre nie darauf gekommen und ich fände ihn dann sicher nicht so interessant. Wir trafen uns immer mal wieder, erst nur sporadisch, dann regelmäßiger, bis ich ihn fast jeden Tag sah. Wir hingen in der Stadt ab, gingen essen, ins Kino, aber nie lud er mich zu sich nach Hause ein, mir war klar warum, doch das sagte ich ihm nie. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass er sich in mich verliebt hatte, so wie ich mich in ihn. Anfangs dachte ich mir nichts dabei, doch dann fiel mir Lisa wieder ein und ich begann zu grübeln. Wieso gab er sich mit mir ab, wenn er doch laut meiner Theorie mit Lisa ging? Das passte so nicht wirklich zusammen. Ich konnte ihn natürlich auch nicht danach fragen, denn dann würde ich sicherlich auffliegen und alles wäre aus. Also ließ ich es einfach nur fließen, was ging, ging, was nicht, nicht. Ich schwebte beinahe im 7.Himmel, wenn da nicht noch Lisa als Geist über allem geschwebt hätte. Für mich stand sie immer und immer wieder zwischen uns. Eine Berührung an meiner Schulter, bringt mich ins hier und jetzt zurück. Noch immer stehe ich am Türrahmen angelehnt, spüre meine Finger zwischen ...