1. Die Live-Cam Show 02.2


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... meinen Schenkeln. Ich öffne, noch ein wenig befangen, meine Augen und blicke in das süße Gesicht von Dennis. Es lächelt mich wissend und verschmitzt an. Er beugt sich vor und küsst mich. „Guten Morgen mein Schatz! Was machst du denn hier?" Leicht fühle ich, wie seine Finger über meine Brüste gleiten. Alles in mir erbebt, mir sacken die Beine weg, er fängt mich auf. In seinen Armen liegend verschwimmt alles um mich herum. Es ist alles zu viel für mich, alles überschlägt sich, nichts ist mehr, wie es vorher mal war.
    
    „Na komm erstmal mit an den Tisch und setz dich. So kann ich dich nicht hier stehen lassen." Wie in Trance folge ich ihm, merke, wie er mich auf einen Stuhl fallen lässt. Es legen sich seine Lippen auf meine, er schmeckt süß, er ist süß. Willig schlinge ich meine Arme um seinen Nacken und ziehe ihn näher an ich heran. Stecke meine Zunge in seinen Rachen, verlange nach mehr und er gönnt mir mehr. In diesem Augenblick weiß ich es, kann es nicht mehr leugnen, ich liebe ihn. Alles in mir strebt ihn entgegen, ich fühle mich gerade so glücklich. Voller beseelter Stimmung entlasse ich ihn aus meinen Fängen. Unsere Blicke treffen sich, in seinen Augen kann ich es erkennen, wie sehr er das gleiche fühlt, wie ich.
    
    Ab dann dringt die harte Wirklichkeit wieder in meine Gedanken. Mein Blick schweift umher, zeigt mir meinen Papa am Tisch sitzen. Lisa hantiert noch im Kühlschrank und stellt die letzten Dinge auf den Tisch. Dennis hat sich neben mich gesetzt. Langsam drehe ...
    ... ich mich auch zum Tisch. Lisa platzt sich an die Stirnseite. Alle 4 sitzen wir nun hier, neben mir Dennis, gegenüber Klaus und neben Dennis sitzt seine Mutter. Was für eine tabulose, versaute Runde hat sich hier nur versammelt. Wenn es nicht die Wirklichkeit wäre, dann hätte ich das nicht mal in einer grausamen Schnulze ohne Realitätsbezug gelten lassen. Das alles ist im Grunde so abwegig, doch es ist wahr, es ist die Realität und ich bin mitten drin.
    
    Noch ist nichts davon richtig in meinem Kopf angekommen, geschweige denn, dass ich nur etwas davon wirklich begreife, oder verarbeitet habe. Es fühlt sich so neu, so anders an. Eigentlich müsste ich mich selbst verdammen, mich steinigen. Ich sollte mir noch nicht mal in die Augen schauen können. Und doch scheint vieles am richtigen Ort zu sitzen, was mein Verstand noch nicht begreift, hat mein Herz schon beschlossen, dass es einfach wahr zu seien hat. Seit gestern Abend steht mein Leben auf dem Kopf und nichts könnte das je wieder ändern. Will ich überhaupt, dass es sich ändert?
    
    „Kommt greift zu! Wir alle können eine Stärkung vertragen." Mit einer einladenden Geste zeigt uns Lisa, dass das Buffet eröffnet ist. Dennis greift auch gleich in vollem Eifer zu, schnappt sich ein Brötchen, Wurst und die Butter. Mein Papa langt beim Rührei mit Speck zu, ebenso Lisa füllt sich ihren Teller. Nur ich bleibe, wie angewurzelt sitzen. Erst ein kleiner Stupser von Links bringt Leben in meine ausgelaugten Glieder. Auch ich bediene mich bei ...
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