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Die Live-Cam Show 02.2
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Ei und Brötchen. So vergehen die nächsten Minuten in Stille, jeder ist mit seinem Teller beschäftigt, nur leise dudelt im Radio irgendein Sender vor sich hin. Noch mit vollem Mund kauend, durchbricht Klaus das Schweigen. „Ich habe ja in meinem Leben schon viel, sehr viel erlebt. Doch das mit euch hat bisher alles getoppt. Ihr habt mich geschafft." Wieder Stille, fast unangenehm. „Bereust du es?" Nur zögerlich kommen die Worte über Lisas Lippen. Genau das ist die Frage der Stunde, bereuten wir, bereue ich es. „Nein, bereuen tue ich es jetzt gerade nicht. Es ist eher schön, aufregend, es ist alles überraschend anders." „Ja, das ist es." „Geht das mit euch schon länger?" Sein Blick schwenkt zwischen uns dreien hin und her. Was für eine Frage ist das denn? Im Grunde könnte ich diese exakt genau beantworten, doch ich schweige lieber. „Schon länger!", kommt es lapidar von Dennis zurück. Meine Gedanken fliegen zurück, zurück zu dem Punkt, wo das Verhängnis begann. Schon einige Wochen ging ich mit Dennis, ich hatte es geschafft und mich in ihn verliebt. Das wollte ich nicht, war so nicht geplant gewesen. Ich wusste, was er tat, doch ließ er nie Andeutungen darüber fallen. Wenn ich es nicht selbst gesehen hätte, dann käme man nie auf solche Gedanken, nicht bei ihm. Er war nett, liebevoll, aufmerksam und doch im inneren so verdorben. Das machte mich an, triggerte mich, ich kannte sein dunkles Geheimnis und spielte damit, spielte damit in meiner Fantasie. Ich trieb es mit ihm, ...
... mit ihr, mit allen beiden zusammen, wir filmten uns, ließen die Welt zuschauen. Je länger ich bei ihm war, umso mehr drängte es mich genau nach dem. Wie sollte ich das anstellen? Bis dahin durfte ich nie mit ihm nach Hause gehen. Warum wohl? Wir trafen uns immer in der Stadt, am Kino, im Café. Einmal war er bei mir gewesen, doch es geschah nichts. Wir küssten uns, doch blieb er distanziert. Dass er anders konnte, war mir zu jederzeit bewusst gewesen. Ich sehnte mich danach, sehnte mich nach ihm. Fast täglich, nachts, ließ ich die gesammelten Filmchen laufen. Mehr und mehr befriedigten sie mich, befriedigte ich mich dazu, aber in Realität, waren das nur Wunschträume. Ich musste was tun, musste etwas unternehmen, ansonsten würde es mich an den Rand der Verzweiflung, des Wahnsinns treiben. Doch wie anstellen, ohne sich selbst zu verraten? Ich hatte solche Angst davor, wenn er es wüsste, dass es dann aus wäre. Und genau das konnte ich mir nicht mehr vorstellen. Ein wenig kam mir dann doch der Zufall oder besser das Schicksal zu Hilfe. Noch suchte ich verzweifelt nach einem Angriffspunkt, als mich dann Dennis doch zu sich nach Hause einlud. Er meinte, dass er mich jemanden vorstellen wollte, jemand, der ihm wichtig ist und dass es nun Zeit wäre, sie kennen zu lernen. Naja, natürlich wusste ich, wer sie war, doch ich sagte nichts und freute mich auf diesen Abend. Zum ersten Mal würde ich in dem Haus sein, in das ich schon so viele Einblicke gewonnen hatte. Dass die Filme und ...