1. Die Live-Cam Show 02.2


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Dennis und ich auch schick für das Abendessen.
    
    Nervös, ob alles funktionieren würde, kam ich die Treppe herunter. Ich hatte mir das kleine, schwarze Stretch Kleid angezogen, welches meine Figur so richtig betonte und meine Schultern frei ließ. Ein wenig Schminke, dezent und eher natürlich, es war ja nur mein Vater, der da kam und den musste ich nicht mehr beeindrucken. Unten stand schon Dennis, ein enggeschnittenes schwarzes Hemd umschmeichelte seinen Körper. Das kannte ich noch nicht. Passend dazu dunkle Jeans, er sah zum Anbeißen aus. „Wau, was für eine Schönheit.", rief er mir entgegen, als ich auf ihn zuflog. Ich konnte nicht anders, als ihn zu umarmen und zu küssen. Dann klingelte es an der Tür.
    
    Beide wussten wir, was zu tun war. Dennis ging und ich schwebte neben ihm zur Wohnungstür. Er öffnete sie. Draußen stand mein Vater. Er hatte seinen dunklen, blauschimmernden Sonntagsanzug an mit einem beigen Hemd darunter. Auf einen Schlips hatte er verzichtet, dagegen stand der oberste Knopf des Hemdes offen. Das sah etwas verwegen aus, dandymäßig. Nur der große Strauß Blumen in seiner Hand, wollte nicht recht zu seinem Auftritt passen. Ein Lächeln zeichnete sich in sein Gesicht, als er mich erkannte. „Hallo Liebes!" „Hallo Paps!" und ich stürmte auf ihn zu und drückte ihm einen dicken Schmatzer auf seine Wange. „Na, na nicht so wild, du haust mich ja gleich um." „Och, Paps!"
    
    Ich ließ ihn los und drehte mich zu Dennis herum. „Das ist Dennis! Und das ist mein Paps, ...
    ... Klaus!" stellte ich sie gegenseitig vor. Beide gaben sich die Hände zur Begrüßung. „Freut mich! Klaus!" „Schön, dass sie da sind. Kommen sie doch rein." Mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen trat er herein und legte seine Hand auf Dennis Schulter. „Das mit dem Sie lassen wir lieber bleiben, oder?" „Wie du wünschts!" Beide lachten, das Eis schien gebrochen und es war offensichtlich, dass beide sich nicht kannten, oder sich nicht wirklich erkannten.
    
    Gemeinsam gingen wir in die Stube, wo Lisa alles für das Abendessen auf dem großen Tisch vorbereitet hatte. Lisa war noch in der Küche zugange, als wir eintraten. Doch kaum hatte sie uns gehört, stürmte sie herein. Es war ein herrlicher Anblick, als beide sich erblickten. Erstaunen, Fassungslosigkeit spiegelte sich in ihren Gesichtern. Ein wenig erschrocken blickten beide sich an. Da war es an der Zeit für mich, das Geschehen in Gang zu setzen. Ich trat zwischen Lisa und Klaus. „Lisa, das ist mein Vater Klaus. Und Papa, dass ist die Lisa. Ich hab dir doch schon von ihr erzählt." „Hallo", kam es aus dem Mund von Lisa. Ein „Hallo." folgte dann leise von meinem Vater. Beide waren geschockt.
    
    Als erstes fand dann Klaus wieder zu sich und reichte den Strauß Blumen in Lisas Richtung. „Hier, das habe ich für dich mitgebracht." Er ging sofort zum Du über, das war gut, sehr gut. Ein paar Augenblicke standen sie beide so da. Er sah sie an, sie ihn, Noch immer hielt er ihr die Blumen entgegen. Nun kam Regung in Lisas Glieder. „Oh, ...
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