-
Die Live-Cam Show 02.2
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... vielen Dank!" Damit schnappte sie sich den Strauß und brauste in Richtung Küche ab. „Ich werde Lisa helfen. Ihr könnt euch ja schon mal setzten.", rief ich und lief Lisa hinterher. Ich sollte sie nicht allein lassen. Innerlich begann ich darüber zu grinsen. Bis jetzt lief doch alles recht gut und gesittet ab, oder? Ich fand Lisa dann auch im Schrank wühlen. Bis sie sich aufrichtete und eine Vase hervorkramte. „Das ist dein Vater?" Kam es von ihr, als sie mich sah. „Ja, wieso?" Von meiner Seite war das natürlich nur eine rhetorische Frage, doch das wussten ja alle nicht. „Ähm, nur so. Nichts, nichts. Er ist nett." Noch war sie nicht bereit zuzugeben, dass sie ihn kannte. Peinliche Berührung stand in ihren Augen. „Ja, das ist er." Langsam ließ sie Wasser hineinlaufen, um dann die Blumen in die Vase zu stellen. „Kannst du diese bitte mit rüber nehmen. Ich bringe dann den Rest mit." Ich griff danach und marschierte in die Stube zurück. Schnell war der Strauß in der Mitte des Tisches platziert und ich saß neben meinem Vater. Mir gegenüber hatte sich mein Dennis gesetzt. Die Pärchen, oder die es werden sollen, saßen sich folglich gegenüber. Es dauerte nicht lange und Lisa brachte aus der Küche die letzten, fehlenden Sachen herbei und setzte sich ebenfalls. Sie sah jetzt gefasster aus. „Wer möchte etwas haben?" Wortlos teilte sie aus. Immer wieder sahen sich Klaus und Lisa dabei an. Mein Vater starrte fast, so wie ihm die Augen herauszufallen drohten. Man konnte ihm ...
... ansehen, wie es in seinen Hirnwindungen ratterte. Seine Verblüffung war ihm anzumerken. „Ja, bitte!" Er hielt seinen Teller und sie tat auf. „Sieht lecker aus, wenn es nun auch so gut schmeckt, dann einen großen Dank an die Köchin." Er versuchte sich an Small Talk und lächelte. „Ich würde sagen, dass wir erst einmal davon kosten sollten, bevor man das Essen lobt." Gut gekontert. „Na dann, lasst es uns schmecken!" Die Stimmung schwang von peinlich berührt hin zu locker leicht. Das lief doch gut fand ich. Wir vier begannen zu essen. „Sehr gut, das schmeckt wundervoll.", kam von meinem Vater. „Viele Dank! Doch der Dank gebührt eher den Kindern, denn die waren dafür zuständig." von Lisa. „Oh, dann ist ja umso besser!" Ansonsten aß man. Von der Seite her sah ich, wie sich beide immer wieder verstohlen anblickten. Es war irgendwie nicht zu übersehen gewesen, dass sich die zwei mit der Situation arrangierten wollten. Sie waren nicht abgeneigt. Bingo. Dass, was ich mir so gewünscht hatte, lag in greifbarer Nähe, ich musste es nur noch geschickt lenken, gewisse Freiräume lassen, dann würde das von ganz allein werden. Mein Blick ging hin zu Dennis, der aber, ohne etwas zu bemerken, sein Essen in sich hineinschaufelte. Ich beobachtete weiter. Nach ein paar Worten hier und ein paar Sätze da lag das Ende des Essens nahe. Es wurde Zeit, sich dem gemütlicheren Teil des Abends zuzuwenden. „Sind alle satt geworden." „Ja, es war sehr gut." Dennis brummte sein zustimmendes Ja. „Soll ich dir ...