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Die Live-Cam Show 02.2
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... abräumen helfen?" „Lass mal Kleines, das mache ich schon." Ich sah meinen Vater etwas verwirrt an. In dem Augenblick stand er schon auf und begann die Teller zusammenzustellen. Sein Blick streifte mich. Natürlich, jetzt wusste ich, was er vorhatte. Er will mit Lisa ein paar Minuten allein sein. Perfekt. „Na gut, mach schon." Dennis wollte sich ebenfalls erheben, um mit zu helfen, doch das wusste ich zu unterbinden. „Komm, wir gehen schon mal rüber zur Couch und bereiten dort für gleich alles vor." Gesagt getan, Dennis und ich schlenderten zur Sitzgruppe hinüber und dann auch gleich weiter zur Schrankwand. Die Minibar war gut gefüllt, 4 Gläser, 2 Flaschen Wein genommen und ab damit auf den Tisch. Im Hintergrund klapperten die Teller und das Geschirr, dann war Ruhe. Leises Gemurmel aus der Küche drang an mein Ohr, offensichtlich unterhielten sich beide. Ein Grinsen stahl sich über mein Gesicht. „Was grinst du so?" „Nichts, ach nichts." Ich gab Dennis einen Schmatzer auf seine Wange. Er zog mich an sich und wild landeten unsere Lippen aufeinander. Vorwitzig spielten seine verwegenen Finger mit meinen Titten. „Lass das, du. Wenn die beiden wiederkommen? Das macht keinen guten Eindruck." Es gab einen kleinen Klaps auf seine Finger. „Oh, meno!" Wir trennten uns. Ich konnte aber nicht anders, als zum Abschied noch an seine leichte Beule in seiner Hose zu fassen. Dennis setzte sich in den Sessel und öffnete die erste Flasche, anschließend goss er ein. Ich selbst bequemte mich ...
... auf die Ottomane der Couch, verteilte die vollen Gläser. Dann kamen auch schon Lisa und Klaus zurück. Beide unterhielten sich angeregt. „Oh, ich sehe. Ihr habt schon alles vorbereitet. Komm Klaus setz dich." Gemeinsam ließen sie sich auf der Couch nieder. Schnell hatte jeder sein Glas in der Hand. „Lasst uns auf uns und den schönen Abend anstoßen!" Lisa fand die Worte, die es brauchte. „Auf uns.", klang es auf vier Kehlen. Jeder nahm einen großen Schluck. Lisas war als erstes leer. Dennis goss nach. Der Abend nahm seinen Lauf. Wir unterhielten uns, leerten den Wein. Zum Schluss standen vier leer Flaschen auf dem Tisch. Es war zu offensichtlich, dass sich Lisa und Klaus blendend verstanden. Meine Kuppelei hatte den gewünschten Erfolg. Die Harmonie zwischen den beiden konnte man nicht übersehen. Einzig mein Dennis wurde stiller, je länger es dauerte. Er begutachtete meinen Vater. Sah sicher auch, was man nicht übersehen konnte. Er war skeptisch, auch das sah man, wusste nicht damit umzugehen, dass Lisa mit einem anderen Mann so gut konnte. War er eifersüchtig? Irgendwann stand er auf und ging. „Ich gehe in mein Zimmer. Ich bin müde." „Ach komm, bleib doch!" Lisa schien etwas enttäuscht zu sein. Trotz allem er blieb nicht. Kaum 5 Minuten hielt ich es aus und musste hinter ihm her. Was er nur hatte? „Ich schau mal, was er hat!" Sie nickte nur. Mein Vater grinste, freute sich schon mit Lisa allein sein zu können. Ich also hinter Dennis her. In seinem oder besser in unserm ...