1. Die Live-Cam Show 02.2


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... küsste ich sie im Nacken, meine Zunge kroch zu ihrem Ohrläppchen. Lisa erschauderte, als ich daran knabberte. Ich bot den Männern eine Show, die sie nicht erwartet hatten. Lisa selbst war meine Gefangene, musste das akzeptieren, was ich tat, sie konnte nicht anders.
    
    Jetzt war ihre Hose dran. Gemütlich schoben sich meine Finger erst unter den Hosenbund, spielten an ihrem Höschen, dann wurde auch diese Schritt für Schritt geöffnet. Unverblümt wühlte ich in ihrem Schritt. Sie begann zu stöhnen und ihre Hüfte zu kreisen. Unruhig wurde sie, konnte sich bald nicht mehr halten. Natürlich wollte ich dieses Schauspiel noch eine Weile weitertreiben. Sie durfte noch nicht kommen. So verlegte ich mich wieder darauf, mich mit ihren Brüsten zu verlustieren. Gierig ließ ich den BH nach oben schnappen, legte ihre Titten frei, zwirbelte ihre harten Nippel. Anschließend fiel ihr der Stoff von den Schultern.
    
    Mein Vater sah zu, leckte sich über seine Lippen, Sabber tropfte von seinen Zähnen und floss die Mundwinkel herunter. „Ist das besser, als über den Bildschirm?" Provokant, doch er nickte nur. „Willst du sie mal anfassen? Na dann komm her!" Wie von selbst hob er seine Hand, rutschte näher. ich ergriff sie, presste sie auf Lisas Titten. Gemeinsam begannen wir diese zu bearbeiten. Seine Hände waren warm und so sanft und gierig und griffen zu. Ab da setzte auch bei ihm der Verstand aus. Kam näher, küsste Lisas Lippen. Wild und ungezähmt berührte, befummelte er sie. Mich beachtete er ...
    ... nicht mehr.
    
    Ich hatte ihn. Es sah von oben so heiß und geil aus, dass sich auch in mir, immer mehr Energie ansammelte. Ich war geil, aber sowas von. Mein Blick ging zu Dennis. Der hatte sich bequemer hingesetzt und bearbeitet seine Beule im Schoß. Da musste etwas getan werden. So ließ ich Lisa und Klaus allein und kümmerte mich um meinen Liebhaber. Gierig befreite ich ihn von seinen Beinkleidern. Meine Lippen umschlossen seinen steifen Phallus, der mir willig entgegensprang. Von ihm kam nur noch ein heißeres Grunzen und Stöhnen. Es war berauschend und so absolut anregend. Das alles brachte mein Innerstes in Wallung.
    
    Bald schon wollte ich mehr, richtete mich auf. Lasziv stand ich vor Dennis, zog mich langsam aus. Ihm quollen die Augen über. Sein Blick ging hinter mich. Auch da kam Bewegung ins Spiel. Lustvoll drehte ich mich herum. Lisa saß nun nackt auf der Couch, vornübergebeugt und blies Kaus seinen steifen Prügel. Sein Hemd lag schon am Boden, seine Hose klemmte ihm in den Kniekehlen. Ich konnte ihn nur von hinten sehen, aber das machte mich doch unheimlich an. Allein der Gedanke daran, dass mein Vater nur einen Meter von mir mit seinem heißen Speer stand und den sich bearbeiten ließ, brachte mich fast um den Verstand.
    
    Es dauerte ein paar Augenblicke, bis ich mich wieder meinem Freund zu wand, so fixte mich die gesamte Situation unheimlich an. Dennis hatte sich schon seiner letzten Sachen entledigt und saß nun nackt vor mir. Sein Liebespfahl ragte steil nach oben, ...
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