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Die Live-Cam Show 02.2
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... seine Finger spielten an meiner Pussy und kneteten liebevoll meine Titten. Ich sah ihn an, ich wollte, er wollte und ich ließ mich auf seinen Stachel nieder. Tief drang er in mir ein und mich fast zum Explodieren. Ich war nass, wie von Sinnen, ritt ihn und Dennis musste mich halten. Er war nur noch Beifahrer bei meinem Parforceritt. Es kam mir dann so schnell, wie ich meine Hüfte auf und ab bewegte. Der Orgasmus fegte über mich hinweg, einfach so, entluden sich alle Energien und ich verlor die Besinnung. Keine Ahnung wie lange ich weg war, ob es nur Augenblicke, eine Minute oder mehr waren. Ich kam auf Dennis liegend wieder zu Bewusstsein. Noch immer steckte sein steifer Schwanz in meiner Muschi. Er musste mich abgefüllt haben, denn Schleim floss aus mir heraus und ran an meinen Pobacken vorbei. Es brauchte dann noch ein paar Augenblicke, bis ich von ihm abstieg. Noch nicht ganz da, sah und hörte ich, wie Lisa gerade kam. Zwischen ihren Schenkeln saß mein nackter Vater und fickte ihr das Hirn aus dem Leib. Und dann ergoss er sich in ihr. Ihrer beider Stöhnen hallte von den Wänden wider. Ich musste mich setzen, brauchte Erholung, sofort. Schwer nach Atem ringen pflanzte ich mich zurück auf die Ottomane, sah Lisa und Klaus zu, wie er sie immer und immer wieder zum Erzittern brachte. Voller Respekt beglotzte ich ihn. Wie konnte er nur so lange durchhalten? Ich wünschte, ich wäre gerade Lisa. Er sah heiß aus, so begehrenswert geil. Das war mir vorher noch nie so ...
... aufgefallen. Letztendlich musste er und auch Lisa dem unbändigen Trieb Tribut zollen. Erschöpft ließ sich mein Vater neben Lisa ins Polster fallen, keinen halben Meter vor meinen Augen. Schlaff hing sein Schwert herab, ausgelaugt und leer gepumpt. Dennis hatte sich von uns als erstes erholt und als perfekter Gastgeber die Gläser erneut gefüllte. Ich reichte Klaus und Lisa ihre und nahm mir dann meins. Kühl floss der Wein die Kehle herunter, das tat gut. Schweigend verbrachten wir die nächsten Minuten, nicht weil uns nichts einfiel, eher konnte keiner etwas sagen, so fertig waren wir. Stumm blickten wir uns an. Mein Augenmerk fand sich mehr und mehr im Schoß meines Vaters wieder. Der wiederum tat es mir gleich und betrachtete mich. Willig verbarg ich nichts, spreizte sogen meine Beine, um ihm den Blick auf meine blank rasierte, feuchte Fotze zu erleichtern. Und es passierte das, was dann immer passiert, sein Glied wuchs wieder, plusterte sich von Sekunde zu Sekunde mehr auf. Ich konnte mich nicht mehr abwenden, ich wollte ihn, jetzt, ohne Diskussionen. Überfallartig rutsche ich von der Kante auf den Boden und zwischen seine Schenkel. Wie lecker sah der aus. Schnell stülpte ich meine Lippen über seine Spitze. Aus dem Hintergrund vernahm ich noch „Nein Kind, das dürfen wir nicht!" Doch dafür war es zu spät, ich blies ihn, bearbeitet meines Vaters Männlichkeit. Schnell hatte ich ihn zur vollen Größe ausfahren lassen. Geschickt spielte ich mit ihm. Protest kam dann keiner ...