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Die Live-Cam Show 02.2
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... herrlicher Kuss folgt. „Ich liebe dich!", hauche ich ihm entgegen. Mit seinen Fingern zeigt er mir, wie sehr er auch mich mag. Verliebt spielt er an meinen noch, oder doch schon wieder harten Knospen. Warme und kalte Schauer konkurrieren in mir. Ach das Leben kann doch so schön sein. „Genug des Ganzen, ich habe Hunger! Sonst kommen wir hier nie heraus." Klar und bestimmt reißt er sich aus meinen Fängen, lächelt mich an, haucht mir einen Kuss entgegen. „Kommst du mit?" „Ja, geh schon mal, ich komme gleich nach." Ich lächele zurück. Wie kann er nur seinen kleinen Engel so allein lassen, wenn er ihn doch so sehr braucht, geht mir noch durch den Kopf, bevor er erneut aus dem Zimmer schwebt und mich einsam zurücklässt. Es fällt mir schwer, mich aus den Federn zu hieven. Die letzte Nacht und der heutige Morgen waren anstrengend für mich, für meinen Körper. Mit jeder Bewegung merke ich, wie außer Form ich gerade bin. Ich fühle mich alt, nur körperlich, im inneren bin ich wieder das kleine, niedliche Kind, das einfach nur glücklich ist. Letztendlich stehe ich dann doch, dehne, strecke, rekle mich. So allmählich verzieht sich die Steifheit aus meinen Knochen. Ich überlege noch, ob ich auch noch gleich duschen gehen sollte, da bewege ich mich schon in Richtung Bad. Alles in mir freut sich auf das warme Wasser. Nach zirka einer viertel Stunde stehe ich frisch geduscht und nur in Shorts und einem weiten T-Shirt bekleidet im Flur. Auf Unterwäsche habe ich wohlweißlich ...
... verzichtet, da ich ahne, dass die sich nicht allzu lange an meinem Körper angeschmiegt, sich aufhalten würde. Langsam fließen meine Lebensgeister in mich zurück. Mit knurrendem Magen mache ich mich auf, hinab nach unten, auf den Weg zur Küche. Schon auf halbem Wege dahin dringen vertraut-verdächtige Geräusche an mein Ohr. Von unten aus der nur angelehnten Küchentür schallen mir Stöhner, Schmatzen, ab und zu ein spitzer Aufschrei entgegen. Nach einer Unterhaltung klingt all das nicht. Plötzlich manifestieren sich Bilder in meinem Kopf, die passend zu dieser Geräuschkulisse scheinen. Es geht so weiter, wie der Abend endete. Ein leichtes Grinsen kann ich mir nicht verkneifen. Ich gehe weiter, schleiche mich zur Tür. Gespannt und schon wieder geil, schiele ich um die Ecke und hinein in Lisas Küche. Meine imaginären Bilder formen sich zur Wirklichkeit. Fasziniert beobachte ich aus dem Schatten heraus die Szenerie, die sich nun vor mir auftut. Vor Geilheit geschwängerte Luft strömt mir entgegen. Dennis liegt mehr auf einem Küchenstuhl, als dass er sitzt. Bis auf sein T-Shirt ist er nackt. Auf seinen Oberschenkeln abgestützt, steht Lisa nach vorgebeugt zwischen seinen weitaufgerissenen Schenkeln. Mit einer Hand hält sie seinen wundervollen, steifen Schwanz, der genüsslich immer und immer wieder zwischen ihren Lippen verschwindet. Hinter ihr steht mein Vater. Mit beiden Händen hält er ihre Hüfte fest und rammt seinen Liebesspeer in ihre willige Fotze. Stoß um Stoß fickte er sie, so, wie ...