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Die Live-Cam Show 02.2
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schallt von den Wänden. Dann scheinen seine Fingen das gefunden zu haben, was sie gesucht hatten. Sie gleiten nicht mehr durch die Ritze, sondern schieben sich in sie. Ich ahne, wo sie mit jedem Stoß verschwinden. Nun sind es schon 3 Finger. Mit seiner anderen Hand wichst sich mein Vater seinen Schwanz, geilt sich am Anblick unter ihm auf, dann zieht er seine Finger zurück, lässt sich Zeit, robbt weiter auf die beiden Körper vor ihm zu, positioniert gekonnt seine Eichel und als Lisa sich zurückdrückt, schiebt er sich vor. Ein spitzer Schrei erschallt im Raum, kurz bleiben die Körper ruhig stehen „Oh... ist... das... geil!" und schon beginnt Klaus sie zu penetrieren. Nun versucht Dennis den Takt aufzunehmen. Lisas Körper bleibt ruhig und beide Männer finden schnell den Rhythmus sie heiß zu ficken. Schweiß und heiße Geilheit haben die Lust entfacht, die die Luft schwängert. Sie werden schneller, so wie auch ich schneller werde. Lisas Schreie gehen erst in lautes Stöhnen und dann in erfüllendes Jammern über, bevor sie verstummt. Es ist nur der Auftakt zu einem Sturm, der sie kurze Zeit später überrollt. Zitternd vor Energie klemmt sie zwischen beiden Männer Körpern, dahingerafft von ihren Orgasmen, muss sie sich allem ergeben. Und beide Schwänze ficken sie unaufhörlich weiter und weiter. Erst ergießt sich Dennis in ihre Fotze, um dann noch von Klaus ihren Anus befüllen zu lassen. Dann ist Ruhe, der Sturm vorüber, aber nur bei den Dreien. Dann ist es auch bei mir soweit. ...
... Ein letztes Mal kreist meine Fingerspitze über meinen Kitzler und auch in mir explodiert es. Ich muss mich am Rahmen abstützen, um nicht in die Küche zu fallen. Nach Atem ringend lehne ich mich an den Türrahmen und schließe meine Augen. Nie und nimmer hätte ich gedacht, dass mich das alles so anmachen, mich mitnehmen würde. Als ich damals mit der Recherche begonnen hatte, hatte ich doch keine Ahnung davon, wo mich das mal einst hinführen würde. Nun stehe ich hier, verfangen im Strudel der Tabus, der Leidenschaft, dem Verbotenen. Wie hätte ich das auch nur ahnen können? Bereue ich es, nein, niemals. Meine Gedanken schweben hinab in den Abgrund, bringen mich wieder an den Anfangspunkt zurück. Ja, wie hatte das alles begonnen. Damals, eigentlich ist es noch gar nicht so lange her, nahm diese Geschichte vor zirka einem Jahr ihren Anfang. Ich, als frischgebackene Redakteurin bei unserer Stadtzeitung, war gerade mit meiner Ausbildung fertig geworden. Voller Elan und Engagement stürzte ich mich auf meine Arbeit. Es machte mir schon immer Spaß zu schreiben und Sachen herauszufinden. Schnell hatte ich dann auch meinen Ruf weg, jung, dynamisch und unerbittlich. Nach anfänglichen Artikeln über das örtliche Tierheim, der Kneipe um die Ecke, bekam ich schnell größere Sachen auf meinen Tisch, durfte über die städtische Politik schreiben, über den Skandal bei unserer Wasserversorgung. Bald schon konnte ich auf eigene Faust Themen suchen und aufbereiten. Ich war, ich bin glücklich mit ...