1. Die Live-Cam Show 02.2


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... meiner Berufswahl. Von Neugier getrieben mit jugendlicher Naivität ging es stürmisch voran.
    
    Doch was hat das alles mit meiner jetzigen Situation zu tun? Vieles. Aber ich beginne Mal von vorn. Im Grunde genommen hatte der eigentliche Ausgangspunkt mit meiner Arbeit nichts zu tun. Eines Abends kam ich etwas später nach Hause. Es war ein langer Tag gewesen und ich wollte nur noch Heim, meine Füße hochlegen und ein wenig daddeln. Leise schloss ich die Wohnungstür auf, ich wollte meinen Vater nicht stören, eigentlich hatte ich keine Lust noch mit ihm quatschen zu müssen. Also versuchte ich mich einfach rein zu schleichen, ab auf mein Zimmer zu kommen und dann nur noch zu chillen. An der Garderobe hing ich meine Jacke auf und dann weiter über den Flur. In der Stube brannte Licht, leises Gemurmel drang aus der Tür hervor. Die war nur leicht angelehnt und stand einen Spalt offen.
    
    Mein Vater muss wohl fernsehen, kommt mir so in den Sinn. Schon lange hatte er keine Verabredungen mehr, seit meine Mutter ihn sitzengelassen hatte. Und woher sollten sonst die Stimmen kommen, wenn nicht aus der Glotze. Er wird wohl wieder einsam auf der Couch sitzen und sein Bier trinken. Allein bei diesem Gedanken bekam ich ein schlechtes Gewissen. Ich war wohl mit Sicherheit die einzige Frau in seinem Leben seit Jahren und an einem Freitagabend sollte man nicht allein rumsitzen. Innerlich rang ich mit mir und dann stellte ich einfach meine Tasche in den Flur, eine halbe Stunde sollte ich schon für ...
    ... meinen alten Herrn erübrigen können, wo ich doch bei ihm leben darf.
    
    Ich machte mich also auf zur Stube und wollte schon hereinstürmen, doch dann stutze ich, hielt inne, schon die Tür in der Hand. „Los, zieh dich aus, zeig mir deine Titten!" Die mir bekannte Stimme meines Vaters drang an mein Ohr. Was machte er da? War er doch nicht allein? „Na gefallen sie dir?" Eine weibliche Stimme antwortete ihm. Und da stutzte ich noch mehr. Die Stimme klang nicht so, als ob sie im Raum wäre, nein, irgendwie schien sie aus Lautsprechern zu tönen. Alles wurde noch mysteriöser. „Ja komm, knete sie, spiel an deinen Nippeln." Ein zweistimmiges Stöhnen erklang. „Oh ja, mach weiter!" „Hmmmmm!" Es war irgendwie eindeutig, zweideutig was in der Stube vor sich ging. Wollte ich das hören? Sollte ich meinen Vater dabei stören? Ging mich das überhaupt etwas an? Ich wurde rot, bei den Gedanken daran, was sich wohl gerade im Licht abspielen würde.
    
    Im Grunde hätte ich mich zurückziehen und die Intimsphäre meines Papas achten sollen. Doch ich war Reporterin und damit unheimlich neugierig. Ich brannte innerlich darauf, zu sehen, was das war. Nein, Skrupel hatte ich dabei keine, doch ein klein wenig unwohl fühlte ich mich schon. Bedächtig schob ich die Tür weiter auf, Zentimeter für Zentimeter, bis ich sie so weit geöffnet hatte, dass ich den Fernseher sehen konnte. Er zeigte mir eine Frau, welche gerade ihre Titten in die Kamera hielt, ganz nahe. Dicke, steife Nippel thronten auf ihnen, die sie mit ...
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