1. Die Live-Cam Show 02.2


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... jeweils 2 Fingern bespielte. Nun trat sie zurück, zeigte sich in ihrer ganzen Statur. Eine rote Maske verbarg ihr Gesicht, ansonsten war sie nackt. Es war zu sehen, dass sie nicht mehr die Jüngste war, doch sah sie noch sehr gut aus, schlank, mit nicht zu breiten Hüften und wohlgeformten Titten, die noch nicht, wie schlappe Säcke herunterhingen. Ihrem Körper musste ich schon Respekt zollen. Wenn ich in dem Alter so aussehen würde, wäre ich glücklich.
    
    Nur widerwillig konnte ich mich vom Bildschirm losreißen. Mein Blick schwenkte zur Couch hinüber, auf der mein Vater saß. Sie stand zwar leicht schräg, mitten im Raum, doch von der Tür her hatte man von der Seite einen guten Blick darauf. Und was ich da sah, sollte eine Tochter von ihrem Vater her nie zu sehen bekommen. Nur mit einem Unterhemd bekleidet saß er da. Sein fetter Schwanz stand steil nach oben. Umschlungen von seinen Fingern wichste er sich einen, während er der Frau auf dem Monitor zu schaute. „Ja, oh ja, du machst das gut.... Hmmmm... Zeig mir deine Fotze!", drang aus seiner Kehle Richtung Fernseher. Die Frau darauf, setzte sich auf einen Stuhl hinter ihr, legte ein Bein über die Lehne und öffnete damit den ungehinderten Blick auf ihre Scham. Nass, glänzend präsentierte sie ihre intimste Stelle.
    
    „Lecker... Zieh deine Schamlippen auseinander, bitte! Ich möchte dein Loch sehen." Die Frau gehorchte. Dunkel, leicht rosa Umrahmt öffnete sich ihr Schlund. Sie rutsche, besser rollte näher zur Kamera. Ihr Gesicht ...
    ... verschwand und das Bild fokussierte sich auf ihre Muschi. Lasziv spielte sie an ihrer Liebesperle, ab und zu mal drang eine Fingerspitze in sie vor. „Du bist geil!" schallt ihr eine heißere Stimme entgegen. „Ich weiß doch, was dir gefällt!", haucht es aus den Boxen. Von irgendwo her hatte sie einen rosafarbenen Dildo, den sie sich nun genüsslich zwischen die Schenkel schob. Tief ließ sie ihn in sich eindringen. So nah und in Farbe hatte ich das noch nie gesehen gehabt.
    
    Das Wichsen meines Vaters wurde schneller und schneller. Von ihm kam nur noch ein Stöhnen und Röcheln. Dann war es soweit. Ich sah wie seine Spitze anfing zu zucken. Weißes Sperma quoll hervor, lief ihm über seinen Handrücken. Immer und immer wieder pumpte er sich den Saft aus seinem Schwengel. Währenddessen fickte sich die Frau mit dem Dildo. „Ja zeig mir deinen Saft, zeig mir, wie sehr du mich magst. Komm spritz ab für mich." Erst da bemerkte ich die Webcam auf den Fernseher stehen, offensichtlich stand die Verbindung nicht nur in die eine, sondern auch in die andere Richtung. Ich glaube mein Vater hatte Glück, dass ich nicht einfach so reingeprescht war, man wäre das peinlich geworden. Langsam wurde es Zeit, dass ich mich zurückzog, entdeckt werden wollte ich nicht. Außerdem hatte mich das alles ganz schön angefixt. Erst jetzt bemerkte ich, wie geil ich selbst dabei geworden war. Ich brauchte Erleichterung. An diesem Abend brachte mir mein Lieblingsspielzeug ungeahnt heftige Orgasmen.
    
    Am nächsten Tag beim ...
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