1. Abends im Hotel


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Wir beide denken uns unseren Teil, grinsen nur und blicken zu Boden, um nicht auch loszulachen. Allerdings aus einem anderen Grund. Für den Rest der kurzen Fahrt sagt jedoch niemand mehr und wir harren nur auf den Moment, da wir wieder alleine sind.
    
    Diesmal halten wir jedoch die Spannung aus. Blicken uns wieder nur an, während wir einander gegenüberstehend, jeder das Bein etwas an die Wand gelehnt, warten, bis sich die Aufzugtüren final öffnen.
    
    Kilian lässt sich von mir geduldig den Hotelflur entlangführen. Ich halte meine Hotelkarte vor das elektronische Schloss und trete ein. Trete mit dem ersten Schritt hinein meine Schuhe von den Füßen. Ziehe ihn mit mir. Warte, bis sich die Tür von selbst schließt. Ein leises "Klick".
    
    Schon drängt sich Kilian von hinten an mich. Ich lasse es geschehen, stolpere jedoch weiter durch das Zimmer, bis Kilian mich gegen die bodentiefe Fensterfront drückt. Eine wahnsinnige Aussicht hat man von hier oben! Es ist das höchste Gebäude weit und breit, sonst ist das hier eher eine gutbürgerliche Kleinstadt. Heute Abend aber ist es gleichzeitig mein Showroom. Ich weiß, dass mich hier oben niemand entdecken wird.
    
    Trotzdem macht es mich unglaublich scharf, hier an diesem Fenster zu lehnen und von einem Mann genommen zu werden.
    
    Kilian ist auch alles andere als untätig. Mein Rock fällt bereits auf den Boden. Meine Bluse knöpft er auf, während sein heißer Atem in meinem Nacken eine Gänsehaut nach der anderen bewirkt. Ich atme schwer. Er ...
    ... zieht mich vollends aus, ergreift meine Brüste in meinem schwarzen Spitzen-BH und knetet sie.
    
    "Oh, Kilian!" hauche ich und drehe mich zu ihm um. Wieder küssen wir uns in einer Intensität. Schlecken, lecken und knabbern an dem anderen herum. Ich beiße ihn im Küssen, er schreckt kurz auf. Das tat wohl weh. Aber dann geht es schon weiter. Ich reiße sein Hemd auf. Knöpfe fliegen, aber das ist uns egal. Ich zerre wie wild an seinem Gürtel, will nur, dass das lästige Ding nun endlich von seinem Körper fällt.
    
    Endlich! Beide sind wir nur noch in schwarzer Unterwäsche voreinander. Sein Schwanz drückt so hart gegen meine Leiste, es ist kaum auszuhalten!
    
    In dem Moment lege ich meine Hand flach auf seine Brust und hauche "Warte!" Ich drehe mich um. Drehe mich um meine eigene Achse. Für einen kurzen Moment bin ich wieder Herrin der Lage. Spiele ein Spiel. Fahre unter mein Höschen, befingere mich vor seinen Augen. Nur eine Sekunde. Dann schiebe ich es nach unten, bis die Schwerkraft den Rest erledigt und steige aus ihm heraus.
    
    Lehne mich mit meinem nackten Hintern an das kalte Glas. Blicke ihm in die Augen. Ein magischer, intensiver Moment. Ich hake meinen BH auf. Beiße mir verführerisch auf die Unterlippe und hebe ihm meine Brüste entgegen.
    
    Er blickt mich nur an. Blickt mir tief in die Augen, aber ich gebe die gleiche Intensität an ihn zurück. Wandere langsam, Schritt für Schritt durch mein Hotelzimmer auf das Bett zu. Langsam krabble ich darauf, verharre im Vierfüßlerstand. ...
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