1. Abends im Hotel


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... Blicke an meiner Hüfte vorbei zu Kilian. "Komm!" hauche ich und ziehe nun auch vollends mein Höschen hinunter.
    
    Nackt harre ich seines Schwanzes. Genauso langsam wie eben ich selbst kommt Kilian durch das Zimmer auf mich zu. Er streift im Gehen seine Unterhose nach unten und sein
    
    Schwanz schnell steift in die Höhe. Er ist mein Begehr, nichts anderes will ich in diesem Moment!
    
    Schon kniet er auf dem Bett und positioniert sich hinter mich. Er führt seinen Schwanz an mich heran und -- eeendlich! Schiebt er ihn tief in mich hinein! Ein lauter, wohliger Seufzer entfährt meiner Kehle, und sofort nehmen wir einen sanften, langsamen Rhythmus auf. Immer wieder fährt er entlang meinen Schamlippen nach innen und wieder bis kurz vor den Ausgang. Aber ich verliere ihn nicht. Meine Brüste schwingen bei jedem seiner sanften, aber fordernden Stöße vor und zurück. Meine Nippel sind steil aufgerichtet, ich muss an einem von ihnen zwirbeln. Das Gefühl ist unbeschreiblich!
    
    Seine Stöße werden fordernder und schneller. Er kommt bald. Ich aber noch nicht! Soll ich ihn einbremsen? Nein, eigentlich brauche ich das nicht, die ganze Stimmung ist so ...
    ... gut! Dann komme ich heute Abend eben nicht. Noch nicht, wenn er weg ist, ist meine Hand auch noch da.
    
    Kilian stöhnt nun lauter. Ich merke, er ist gleich so weit. Ich lasse ihn gewähren, genieße seine Schübe an meiner Klit entlang. Da! Jetzt ist er soweit. Sein Samen schießt warm in mich hinein, er lässt ab von seinem Rhythmus, verharrt in der Stellung. Etwas enttäuscht von dem abrupten Ende bleibe ich ebenfalls knien.
    
    Nun wälze ich mich auf die Seite. Sein Samen fließt aus mir heraus auf das Laken. Ich rolle mich auf die andere Seite des breiten Betts und ziehe die Decke über mich. Mit dieser Geste bedeute ich ihm, dass es niemals mehr sein wird als diese kurze Nummer geradeeben. Ich drehe Kilian meinen nackten Rücken zu.
    
    Nach einer kurzen Weile, in der Kilian noch meinen Rücken berührte, ich aber keinerlei weitere Regung gezeigt hatte, erhebt er sich mit einem leichten Seufzen, sammelt seine Sachen vom Boden, zieht sich provisorisch an und geht. Klar, das war am Ende nicht sonderlich nett von mir, aber es gibt eben auch Momente, in denen ICH die Regeln mache. Mit diesem Gedanken lächle ich vor mich hin und schlummere ein. 
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