1. Meine Eltern sind Swinger, Teil 01


    Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ja recht offen. „Dann hast du einen Freund?"
    
    Plötzlich war sie nicht mehr so offen und lief etwas in rötlicher Farbe an. „Könnte man so sagen..."
    
    „Hä?" rutschte mir heraus. „Du musst doch wissen, ob du einen Freund hast."
    
    Sie zuckte mit den Schultern und wurde einsilbig. „Nicht so, wie du vielleicht denkst."
    
    „Aha, und wie denke ich?" Ich versuchte den Ärger in meiner Stimme zu unterdrücken.
    
    Lena zögerte, schaute mich dann an und sagte langsam: „Ich stehe nicht auf... jüngere Männer..."
    
    Oje, war da etwa an eine Lesbe geraten?
    
    Ich ließ ihr Zeit und nach weiterem Zögern sagte sie: „Es sind eher die älteren Männer auf die ich stehe, weißt du, die mit mehr Erfahrung. Sie wissen, wie man mit einer Frau umgehen muss."
    
    „Okay", sagte ich erst einmal langgedehnt.
    
    „Ich flirte mit den Jungs nur, damit sie mir Drinks ausgeben", sagte sie und fand ihr Grinsen zurück. „Und bei dir? Hast du einen Freund? Oder willst du dich von einem jungen Dänen abschleppen lassen?"
    
    Ich lachte. „Das mit dem Flirten und den Drinks hatte ich mir auch fest vorgenommen", erwiderte ich. „Ansonsten nichts Festes... bin offen für alles. Nein, einen Freund habe ich nicht."
    
    Lena schlürfte an dem Cocktail und schaute mich dann an. „Vielleicht hast du Lust heute Abend mit mir auszugehen?"
    
    Nun musste ich nachdenken. „Ich bin den ersten Abend hier und weiß noch nicht, was meine Eltern vorhaben... mal sehen... aber morgen auf jeden Fall", versprach ich. „Wohin würdest du mich denn ...
    ... entführen?"
    
    „Es ist etwas außerhalb, aber ich lasse mich von einem Taxi abholen."
    
    „Oh, ist das nicht zu teuer?"
    
    Sie grinste. „Nicht für mich. Ich habe da einen Mann kennengelernt, der zahlt alles."
    
    Mir dämmerte etwas. „Und macht ihr..." Ich ließ den Rest des Satzes in der Luft hängen.
    
    Lena grinste. „Sicher, deswegen sind wir doch hier, oder?"
    
    Wir tranken noch zwei Cocktails, tauschten die Mobilfunknummern und ich bemerkte langsam den Wodka, dann verabschiedete ich mich von ihr und ging zurück zum Ferienbungalow.
    
    Ich hatte einen eigenen Türchip mitbekommen und fand die Hütte leer vor. Sie war schön kühl. Auf dem Tisch fand ich einen Zettel. „Sind spazieren", stand dort.
    
    Ich zog mich aus und ging erstmal unter die Dusche, denn ich war etwas verschwitzt. Noch während ich duschte trat plötzlich mein Vater ins Bad. Er schaute mit kurzem Blick auf meinen nackten Körper.
    
    „Sorry, ich muss ganz dringend pinkeln", sagte er und setzte sich auf die Toilette. Da alles aus Glas war, hatte er mich beim Hereinkommen unweigerlich nackt sehen können und erst jetzt fiel mir auf, dass die Tür kein Schloss hatte.
    
    Ich drehte ihm den Rücken zu und versuchte mich nicht ablenken zu lassen, während er sein Geschäft erledigte und mich allein ließ.
    
    Während ich duschte bemerkte ich, dass mich das Gespräch mit Lena und die Anwesenheit meines Vaters nicht unberührt gelassen hatte. Ein leichtes Ziehen ging durch meine Muschi, als ich sie berührte und sie war feucht, nicht nur ...
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