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Meine Eltern sind Swinger, Teil 01
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... vom Wasser. Ich schüttelte den Kopf und versuchte diese Gedanken aus meinem Kopf zu vertreiben. Ich trocknete mich ab und ging nur mit einem Handtuch um den Körper in mein Zimmer, zog mir einen Bikini an und darüber ein Tanktop. Auf der Terrasse traf ich meine Eltern. „Ist schön hier, oder?" fragte meine Mutter unbekümmert. „Ja, herrlich", erwiderte ich. „Schon was vor heute?" „Wir wollen heute Abend mal eines der Restaurants ausprobieren", sagte mein Vater, „kommst du mit uns?" Ich erzählte von Lena und dass wir heute Abend vielleicht ausgehen wollten. Meine Mutter war nicht ganz so begeistert. „Du kennst sie doch gar nicht und willst schon mit ihr in die Stadt?" „Sie kennt dort schon einige", log ich. „Wir fahren mit dem Taxi und falls etwas ist, fahre ich sofort zurück. Außerdem ist es nicht weit." Mein Vater zögerte kurz, dann sagte er: „Beaschatz, du bist alt genug. Pass auf dich auf und tue, was dir Spaß macht. Wir wollen dich ja hier nicht ans Haus fesseln." Meine Mutter schien nicht überzeugt. „Dann pass aber gut auf, mit den Drinks und so. Du weißt, dass du deinen Drink nie unbeaufsichtigt lassen darfst." Ja, ich kannte die Geschichten mit den KO-Tropfen gut genug und versprach auf mich aufzupassen. „Nimm immer dein Handy mit und ruf an, falls du Hilfe brauchst", trichtete mir mein Vater ein. „Ja, Paps, danke, Paps, mache ich, versprochen!" Ich nahm gleich mein Handy und teilte Lena mit, dass es für heute Abend doch klappen ...
... würde. Wir machten ein Treffen um 19 Uhr am Eingang des Geländes aus. Kurz vor sieben machte ich mich chic und mein Vater staunte nicht schlecht, als er mich in der kurzen, ausgefransten Jeans, meinem T-Shirt und meinen Riemchensandalen sah. „Meine Güte, Prinzessin", sagte er mit ehrlicher Überzeugung. „Du siehst großartig aus. Ich hätte gut und gerne Lust, dich zu begleiten und mich am Neid der anderen Männer zu weiden." Ich grinste und gab meinem Vater einen Kuss auf die Wange. Er griff um meine Hüfte und drückte mich an sich. Ich konnte mich nicht erinnern, dass er so etwas vorher schon einmal getan hatte. Schließlich ließ er mich los. Er gab mir die Hand und grinste: „Für alle Fälle." Ich bedankte mich und als ich Hand öffnete, ah ich einige Banknoten und zwei Kondome. Mein Gott, diesen Mann musste man einfach lieben! Was hatte ich doch für ein Glück mit meinem Vater! Meine Eltern waren schon Richtung Restaurant verschwunden. Ich stopfte alles in meine Handtasche und ging zum Eingang der Ferienanlage, wo Lena bereits auf mich wartete. Kapitel 3 -- Der erste Abend Meine Freundin war ähnlich angezogen wie ich, hatte nur High Heels statt Sandalen an. Sie sah verflucht sexy aus. Kurz darauf fuhr ein Taxi vor. An der Bar angekommen stiegen wir aus und Lena ging vor. Sie fand ihren Freund an einem der hinteren Tische. Neben ihm saß ein anderer Mann. Wir begrüßten uns. Ich erfuhr, dass Lenas bekannter Frank hieß und sein Freund Maximilian, genannt Max. Ich ...