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Meine Eltern sind Swinger, Teil 01
Datum: 24.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... und schaute mir in die Augen. „Wir werden wunderbaren Sex haben, glaub mir das. Erfahrene Männer wissen auf was es ankommt! Lass dich einfach fallen." Ich focht einen kurzen Kampf mit mir aus. Alternative wäre gewesen, dass ich allein mit dem Taxi zur Feriensiedlung zurückfahre. Dann würde ich allerdings einiges verpassen, denn mir war klar womit das enden würde: mit einem Fick mit Max. Und dazu war ich mehr als bereit. „Let's go!" sagte ich mutig und Lena nahm mich lächelnd in den Arm. Keine halbe Stunde später saßen wir in einer chic eingerichteten Wohnung und ich hatte ein Glas Sekt in der Hand. Kaum hatten wir uns zugeprostet, fingen Lena und Frank an miteinander heftig zu fummeln und zu knutschen. Ich lächelte etwas gequält, doch als mir Max mit einem Lächeln seinen Mund zu einem Kuss hinhielt, wirkte er so süß, dass ich ihn ebenfalls küsste. Nun gab es kein Halten mehr. Nach Lena und Frank begannen auch Max und ich hemmungslos zu fummeln und schon bald steckten Max Hände unter meinem Tanktop und spielten mit meinen nackten Brüsten, während wir uns küssten. Max zog mir das Oberteil über die Schultern und weidete sich am Anblick meiner straffen, kecken Titten. Er beugte sich vor und nuckelte an ihnen wie ein kleines Kind. Ich musste stöhnen, da mich das immer ziemlich anmacht. Ich langte an seine Hose und strich über die schon ziemlich deutliche Beule. Neben uns standen Lena und Frank auf, begannen sich auszuziehen und die Klamotten achtlos auf dem Sofa ...
... zu verteilen. Ich schaute neugierig hinüber und sah Franks sportlichen Körper und wie sich ein ansehnlicher Liebesspeer aus seiner Unterhose schälte. Lena kniete sich gleich hin und begann ihrem Freund ein Blaskonzert zu geben- Auch Max zog mich hoch und wir zogen uns gegenseitig aus. Max war total rasiert, was ich sehr interessant fand, denn so etwas hatte ich in natura noch nicht gesehen. Kurze Zeit später hockte auch ich auf meinen Knien und blies seinen Schwanz. Einige Minuten ging das so und die Schwänze der Männer wurden immer härter. Plötzlich zog Frank Lena hoch und sagte zu uns: „Kommt doch mit ins Schlafzimmer. Da ist Platz genug." Tatsächlich war dort ein breites Bett, auf dem ich neben Lena liegen konnte. Wir lagen so, dass wir uns anschauen konnten, als unsere Beine gespreizt wurden und die Männer begannen sich den Weg zu unseren Muschis frei zu küssen und uns schließlich wundervoll leckten und damit in Fahrt brachten. Es war wie Synchronschwimmen, dachte ich noch, als sich die beiden Kerle unsere Unterschenkel auf die Schultern legten, ihre Schwänze an unsere Pussys führten und die Eicheln dann sanft hineindrücken. Kurz fiel mir auf, dass keiner der beiden ein Kondom trug, doch ich wollte keine Spielverderberin sein. Ich kannte meinen Zyklus und wusste, dass nichts passieren konnte. Max fühlte sich richtig gut in mir an und er fickte mich mit langsamen, ruhigen Stößen. Ich ließ meinen Gefühlen einfach freien Lauf und gab mich ganz dem wundervollen ...