1. Die Nanny 05


    Datum: 25.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Natürlich sind alle handelnden Personen über 18
    
    Ich wünsche viel Spaß beim lesen und freue mich über
    
    Kommentare und Anregungen.
    
    Die Nanny 05 Opa Herrmann
    
    Elke schaute auf die Uhr als sie mit ihrem Wagen in die Zielstraße einbog. Sie lag hervorragend in der Zeit. Das war morgens um 7 Uhr nicht selbstverständlich für sie. 7 Uhr war wirklich eine außergewöhnliche Zeit um ihre Arbeit aufzunehmen, aber der Kunde ist König, wie es so schön heißt, dachte sie nur und machte sich keine weiteren Gedanken ob der frühen Uhrzeit.
    
    Sie wusste nur das es um eine Tagesaufgabe ging, sie sollte früh am Morgen da sein und so lange bleiben bis die Auftraggeber wieder zurück waren. Es war eine Person zu beaufsichtigen, und es war angekündigt das die Auftraggeber in der Nacht wieder da waren. Das Ganze klang nicht besonders nach einer Herausforderung für Elke. Ihr Navi signalisierte ihr das sie das Ziel erreicht hatte. Als sie ausstieg ließ sie ihren kleinen Koffer zurück im Wagen.
    
    Dort waren ein Satz Wechselklamotten und weiter nichts untergebracht. Eigentlich sollte das gar nicht nötig sein, aber hatte sie schon erlebt wie praktisch es sein konnte was zum Wechseln dabeizuhaben, besonders wenn Kakaoflecken. Marmelade oder ähnliches sich auf ihrer Kleidung wiederfanden. Sie trug eine Enge Jeans, welche ihren Po und ihre schönen Beine betonte, dazu eine weiße Bluse. Die kleine Goldkette schimmerte auf ihrem gebräuntem Dekoltee. Sie betonte bewusst nicht ihre großen schweren ...
    ... Brüste, aber diese waren eh nicht zu übersehen. Dazu ihre Lederjacke und die passenden Stiefel. Ihre große Handtasche trug an einem breiten Lederriemen über der Schulter als sie den Klingelknopf drückte.
    
    Eine Frau mittleren Alters öffnete die Tür. Sie mochte vielleicht 10 Jahre jünger sein wie Elke, wobei man Elke ihr Alter wirklich nicht ansah. Sie war fast einen Kopf grösser und von hagerer Gestalt. Die kurzen Haare betonten den langen Schwanenhals unnötig fand Elke und hätte ihr hier zu einer anderen Frisur geraten. Aber wer fragte sie schon. Sie trug ein schwarzes Etuikleid, dazu hohe Absätze was ihre Körpergröße noch mehr betonte. Brüste schien sie keine zu haben. Nach dem diese 1 Sekunde des Eindrucks gewinnen beendet war eröffnete Elke das Gespräch.
    
    Sie streckte ihre Hand aus. „Guten Morgen, ich bin Elke Sommer". Die Hand mit den langen dünnen Fingern ergriff ihre kurz, „von Bielstein, kommen Sie rein" antwortete sie knapp. Von einer herzlichen Begrüßung war nichts zu spüren, die Frau wirkte doch sehr distanziert. Da erschien auch schon ein Mann, den Frau von Bielstein als ihren Mann vorstellte. Er trug einen schwarzen Anzug, weißes Hemd und eine schwarze Krawatte. Nun erklärte sich für Elke auch die eisige Atmosphäre mit der sie empfangen wurde.
    
    „Ich denke wir haben noch Zeit für einen Kaffee Frau Sommer. Helmut, bringst Du schon die Sachen ins Auto". Und so folgte Elke der Frau in die Küche. Die Frau bediente die Kaffeemaschine routiniert. Und auf Nachfrage bekam ...
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