1. Die Nanny 05


    Datum: 25.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Vater denn keine Pflege oder ähnliches?" „Nein das braucht er nicht". Elke versuchte es nochmal sich aus der Situation zu winden. Aber Frau von Bielstein schnitt ihr das Wort ab. „Ich kann da kein Problem erkennen. Wir haben eine Tagesbetreuung für eine Person bei Ihrer Agentur gebucht. Sie, also ihre Agentur haben uns den Vertrag geschickt, wir haben bereits bezahlt, wo sollte das Problem liegen?" Elke suchte nach einem weiteren Argument. „Wie sie sehen sind wir nun auch etwas knapp in der Zeit, für langwierige Diskussionen. Also kommen Sie bitte". Frau von Bielstein verließ die Küche und Elke ging hinter her.
    
    Im Flur blieben sie vor einer Tür stehen. Frau von Bielstein klopfte kurz und öffnete die Tür. Elke sah einen älteren Mann in seinem Bett liegen. Sie wagte nicht das Alter zu schätzen, aber konnte sicherlich ihr Vater sein. Er trug einen Pyjama und das Rückenteil des Bettes war etwas hochgestellt. Er hatte weisse Haare und helle Augen. Das fiel Elke sofort auf. Ein wacher Blick. Sie hatte das Gefühl als würde er sie mustern, und als er das Ergebnis zufriedenstellend fand lächelte er. „Vater das ist Frau Sommer, sie wird sich heute um Dich kümmern. Wenn Du etwas brauchst, ruf einfach und sie wird Dich unterstützen". Sie sah fragend zu Elke. „Hallo, ich bin Elke, wie Ihre Tochter schon sagte, wenn sie was brauchen rufen Sie einfach". Sie streckte ihre Hand aus. Als sie die verkrümmten Finger sah zog sie ihre Hand wieder zurück.
    
    „So dann wäre das ja soweit geklärt. ...
    ... Vater wir müssen jetzt los. Ich bin mir sicher das Du in Guten Händen bist, und heute Abend sind wir ja wieder da". Dann verließen sie das Zimmer wieder. „In der Küche liegt ein Zettel mit unserer Telefonnummer. Ich würde Sie aber bitten diese nur im absoluten Notfall zu benutzen". Elke nickte. „Hannah, kommst Du" rief Frau von Bielstein. Elke sah wie das Blonde Mädchen kam, sie hatte sich umgezogen. Dann verabschiedeten sich alle und Elke blieb allein zurück. Allein mit Opa Herrmann dachte sie.
    
    In der Küche machte sie sich noch einen frischen Kaffee, überdachte nochmal die Situation. Nun aus Sicht von Frau Bielstein war alles richtig. Und eigentlich war es auch kein Problem. Aber sie war einfach überrascht worden. Sie würde dringend mal ein Gespräch mit den Mädels in der Agentur führen müssen, den sie fand, solche Informationen sollte man ihr vorher geben. Mal davon abgesehen dass sie den Auftrag dann wohl abgelehnt hätte.
    
    Sie saß jetzt schon bestimmt eine Stunde in der Küche. Von Herrmann war nichts zuhören, und so beschloss sie doch mal nachzusehen ob Alles in Ordnung war. Die Tür zu seinem Zimmer stand weit auf, hätte sie ja sonst womöglich sein Rufen nicht gehört. Sie näherte sich der Tür als sie ein leichtes Stöhnen vernahm. Verflixt, dachte sie nur, habe ich es mir doch gedacht. Von wegen, keine medizinische Hilfe. Sie stand im Türrahmen und wollte gerade fragen wo es ihm den fehlte, welches Problem er hatte.
    
    Die Frage sparte sie sich. Sofort erkannte sie wo ...
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