1. Die Nanny 05


    Datum: 25.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... das Problem lag. Er lag da, die Augen geschlossen, sie sah das seine Hände unter der Bettdecke waren. Überdeutlich sah sie was die da taten. Es war nicht zu übersehen wie die Bettdecke sich immer wieder wölbte. Elke musste kurz schmunzeln, ach da waren sie doch alle gleich, egal in welchem Alter. Sie wollte ihn jetzt aber nicht in Verlegenheit bringen und zog sich langsam zurück. Wieder im Flur hörte sie ihn Fluchen. Was sollte sie tun? Sie ging wieder zurück in die Küche wo sie sich einen weiteren Kaffee machte.
    
    „EEEEEEEElllllllllkkkeeeee" erschallte es laut durchs ganze Haus. Es klang nicht nach einem Hilferuf, auch nicht im Befehlston, es klang irgendwie neutral fand Elke. Na bestimmt hatte er sich jetzt mit seinem Sperma besudelt und brauchte Hilfe dachte sie schmunzelnd. Den Gedanken fand sie gar nicht ekelig, ganz im Gegenteil. Sie mochte Sperma. Wieso konnte sie sich auch nicht erklären, aber es war nun mal so. Sollte sie irgendwann mal einen Therapeuten besuchen, warum auch immer, sie würde ihn fragen. „Ich koommee", rief sie zurück und machte sich auf den Weg in sein Zimmer.
    
    Er lag noch immer im Bett mit dem hochgestellten Rückenteil. Das erste was Elke sah, war das gewaltige Zelt das sich unter der Bettdecke gebildet hatte. Das überraschte sie doch, damit hatte sie nicht gerechnet. „Entschuldigen Sie, aber könnten sie mir vielleicht das Glas dort geben" er zeigt auf seinen Nachtisch. Dann hob er entschuldigend seine Hände, die Finger von Arthrose ...
    ... gezeichnet. Ich kann hiermit nichts mehr fest umgreifen". Elke nahm das Glas, setzte sich zu ihm auf den Bettrand. „Bitte sehr". Als sie sah wie er unverblümt in ihren Ausschnitt schaute konnte sie nicht anders als sich ein Stück weiter vorzubeugen um ihm einen besseren Einblick zu gewährleisten.
    
    Er trank das Glas in einem aus. „Oh das tut gut, sie glauben ja gar nicht wie beschisse das ist, das mit den Fingern. Oh, entschuldigen Sie bitte die Wortwahl". Elke lächelte nur, „ist schon OK. Ich hole ihnen gleich noch ein neues Glas". Er legte seine Hand sanft auf ihren Unterarm. „Ich habe im Moment keinen Durst mehr, aber es wäre sehr Schön wenn Sie noch einen Moment bleiben würden. Wissen Sie, hier kommen selten so schöne Frauen vorbei". Er lachte, und Elke stimmte in sein lachen mit ein. „Können Sie denn nicht Aufstehen?". „Naja, das geht schon, ist aber schwierig, die Knie. Aber das ist schon Ok."
    
    „Und sie sind die Ganze Zeit allein in ihrem Zimmer?" „Na manchmal kommt Hannah mich ja besuchen, ein wirklicher Augenstern." Elke stimmte innerlich zu. „Und bin vor kurzem war auch Elena da, eine tolle Frau aus Polen. Die hat sich um mich gekümmert. Ein wirkliches Rasseweib". Elke sah das glänzende Funkeln in seinen Augen als er an sie dachte. „Und warum ist sie nicht mehr da?" „Sie hat doch selber Familie in Polen, na und jetzt muss sie sich um ihre Mutter kümmern, wirklich Schade". „Oh das tut mir leid, wie lange ist sie denn schon weg?" „Na das müssten jetzt gut 2 Monate sein" er ...
«1...345...13»