1. Die Nanny 05


    Datum: 25.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Elke besonders viel Milch in ihren Kaffee, wie sie es mochte. „Es freut mich das Sie so pünktlich sind, zeugt das doch von einer professionellen Einstellung" Frau von Bielstein nippte an ihrem Kaffee. „Wie sie unschwer erkennen können müssen mein Mann und ich in einer Familienangelegenheit" sie zögerte, suchte das passenden Wort „verreisen" ergänzte sie. „Wir rechnen aber damit das wir heute Abend wieder zurück sind, vielleieicht auch erst in der Nacht, das wird sich zeigen".
    
    Elke nickte, war ihr das insoweit schon bekannt. Da erschien ein junges Mädchen in der Küchentür. „Hallo" begrüßte sie Elke. „Das ist unsere Tochter Hannah" erklärte Frau von Bielstein. Elke fragte sich wie so oft, warum Eltern ihren Kindern nicht den Freiraum gaben. Die Kleine sah nicht so aus als bräuchte sie Betreuung. Aber auf der anderen Seite konnte sie sich nicht beschweren, waren es doch auch diese Helikoptereltern die ihr Lohn und Brot verschafften. Auf alle würde das eine leichte Aufgabe werden. „Hallo, ich bin Elke" begrüßte sie das Mädchen.
    
    Das Alter des Mädchens konnte sie schlecht einschätzen, überhaupt war Elke darin wirklich Miserabel. Aber sie würde es schon früh genug erfahren. Sie hatte lange blonde Harre, die sie im Gegensatz zu Elke offen trug. Ihre Kleidung bestand aus einem kurzen Sommerkleid, vielleicht ein wenig zu gewagt dachte Elke.
    
    „Du ziehst Dich aber noch um" stellte Frau von Bielstein fest. Es klang wie eine Anweisung die keinen Platz für Diskussionen ließ. Elke ...
    ... sah wie das Mädchen genervt das Gesicht verzog. „Na ich denke wir werden beide schon Prima klarkommen" sagte Elke um die aufkommende Spannung etwas zu lösen. Als Antwort schaute Elke nur in zwei fragende Gesichter. „Ich brauch doch keine Aufpasserin" sagte Hannah trotzig. Elke sah zu Frau von Bielstein. „Nein Hannah besucht heute ein paar Freundinnen, sie wird über Nacht bleiben und erst Morgenfrüh wieder da sein".
    
    Elke nickte. Es schien also noch ein weiteres Kind zu geben. „Und auf wen soll ich aufpassen?" fragte Elke, freundlich lächelnd. „Na auf Opa Herrmann" platze es aus Hannah heraus. Selten hatte man Elkes Gesichtsausdruck so irritiert gesehen. „Opa Herrmann?" wiederholte sie. „Ja es geht um meinen Vater er..." Elke fiel ihr ins Wort. „Entschuldigen Sie bitte, aber das muss ein Missverständnis vorliegen, wir bieten keine Pflege, auch keine Kurzzeitpflege an. Dafür fehlt uns der medizinische Hintergrund".
    
    „Keine Sorge Frau Sommer, das ist uns wohl bekannt. Eine medizinische Betreuung ist auch nicht von Nöten. Wir möchten nur nicht das mein Vater ganz allein im Haus ist. Er hat leider schwere Arthrose, so das er da etwas eingeschränkt ist. Besonders betroffen sind seine Finger. Das heißt also es könnte von Nöten sein das sie ihm ein Glas Wasser reichen müssten oder ihn beim Essen unterstützen. Also nichts was einen Medizinischen Hintergrund bedarf". Elke war für den Moment baff. Sie war ja schon einiges Gewohnt, aber das hatte sie noch nicht erlebt.
    
    „Hat Ihr ...
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