1. Die Nanny 05


    Datum: 25.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... wirkte etwas niedergeschlagen.
    
    Elke blickte kurz auf das große Zelt unter der Bettdecke. Sollte er vielleicht wirklich, seid drei Monaten, was für ein Gedanke. Es zog in ihrem Unterleib, sie rief sich innerlich zur Ordnung. „Und sie war die ganze Zeit da?" „Ja rund um die Uhr, sie hatte ihr Zimmer neben an, es war fast, also sie war fast wie mit meiner Frau". Er schaute Elke an, überlegte. „Naja also natürlich keine Ehe, aber schon so, also was man in einer Ehe so zusammen erlebt. Aber natürlich nur wenn meine Tochter oder mein spießiger Schwiegersohn nicht im Haus waren. Was leider wie zu selten war". Elke nickte verständnisvoll.
    
    „Und jetzt haben Sie seid über 2 Monaten niemanden mehr der sich wie eine Ehefrau um Sie kümmert?" Er nickte, hielt seine Hände hoch. „Und um mich selber kümmern kann ich mich auch nicht, so gern ich es auch würde". Seine Stimme klang etwas traurig. „Wissen Sie was Herrmann" Er sah sie erwartungsvoll an, „Ich mache Ihnen jetzt mal einen schönen Tee. Das beruhigt bestimmt" sagte sie und verließ das Zimmer. Oh Gott was für ein Quatsch dachte nur. In der Küche angekommen stellte sie den Wasserkocher an.
    
    Als sie mit Tee in sein Zimmer trat wäre ihr fast die Tasse aus der Hand gefallen. Er lag unverändert in seinem Bett. Die Bettdecke war nicht zusehen, seine Pyjamahose hatte er in die Kniekehlen gezogen. Was Elke mit offenem Mund dastehen ließ war der Schwanz den sie da sah. Sie hatte bei Gott schon viele Schwänze in ihrem Leben gesehen. ...
    ... Kleine Pimmel, durchschnittliche Exemplare, auch große, besonders Dicke, auch in außergewöhnlicher Größe. Beschnitten, Unbeschnitten, so gesehen war ihr nichts fremd. Aber was sie hier sah war kein Vergleich zu nichts was sie kannte.
    
    Da ihr Umgang mit Zahlen und ihr Schätzvermögen keine verlässlichen Angaben waren verzichtete sie darauf die Zentimeter zu schätzen. Er war einfach nur gewaltig. Sie starrte auf die Beschnittene Eichel, etwas was sie besonders mochte. Sah wie ein Lusttropfen herablief. Ihr Blick blieb an den gewaltigen Hoden hängen. Hier dachte sie sofort an Hühnereier.
    
    „Entschuldigen Sie bitte" sagte er deutlich verlegen, aber die Bettdecke ist mir heruntergerutscht". Sie das Deckenknäul auf dem Boden liegen. „Kann ja mal passieren" sagte sie mit belegter Stimme, konnte den Blick aber nicht von diesem Monster nehmen. Ja Monster, sie fand den Begriff passend. Drückte er für sie aber nichts aus, wovon man Angst haben müsste, ganz im Gegenteil. Aber ihr fiel in dem Moment kein anderes Wort ein. „Und, funktioniert Es?" Er schüttelte nur den Kopf. Eine Frage die sie sich hätte sparen können dachte sie in dem Moment. Sah sie doch selber das Resultat.
    
    Sie setzte sich zu ihm auf den Bettrand. „Na jetzt trinke Sie erstmal was von dem Tee" sagte sie. Dabei stütze sie sich mit einem Arm auf der Matratze ab, die andere hielt ihm die Tasse an die Lippen. „Sie müssen wirklich entschuldigen, aber ich habe lange keine so schöne Frau gesehen, sehr lange". Elke schmunzelte. ...
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