1. Die Nanny 05


    Datum: 25.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... stellst Du Dir das vor?" Hannah zögerte keinen Moment, Elke erkannte sofort das dieser Plan wohl schon länger in dem Mädchen gereift war und nur nach einer Gelegenheit der Umsetzung suchte.
    
    „Du könntest ihm anbieten das Du mit ihm ficken willst, dabei musst Du ihm aber die Augenverbinden. Und bevor Du Dich auf seinen Schwanz setzten kannst komme ich ins Spiel und nehme Deinen Platz ein". Sie grinste. Jetzt war es an Elke verdutzt zu schauen. „Ich war mit Elena schon klar, aber dann musste sie ja zurück nach Polen". Elke war noch immer in gewisser Art fassungslos. Sie sah sie die kleine, zierliche Blondine nochmal genauer an. „Der ist doch viel zu groß für Dich" stellte sie sachlich fest.
    
    Hannah grinste sie an, „Keine Sorge, das passt schon". Sie sagte das mit so einer Gewissheit die Elkes Zweifel wegwischten. Zuerst wollte sie nachfragen woher dieser Wunsch kam. Aber was ging es sie an. Warum mochte man dieses oder jenes, warum manches nicht. Es bedarf nicht immer einer Erklärung. Manchmal war es einfach so wie es ist. Und so ersparte Elke sich und Hannah diese Fragerei. Auch den Hinweis das es sich dabei um Inzest handeln wird, schien sie sich sparen zu können. Nein dieses Mädchen wusste genau was es wollte, und so erübrigte sich auch die Nachfrage nach Verhütung und ähnliches.
    
    „Ja ich mache es, ich erfülle Dir Deinen Wunsch" verkündete Elke. Hanah fiel ihr um den Hals und gab ihr einen Kuss. „Na ich bin aber nicht die erste Frau die Du geküsst hast" sagte Elke. ...
    ... Ein Versuchsballon war es wert dachte sie. „Nein bist Du nicht" sagte Hanah grinsend. Natürlich hatte sie Elkes Fangfrage durchschaut. Sie beugte ihren Kopf etwas herunter, ihre warmen weichen Lippen umschlossen Elkes harten Nippel. Sie leckte darüber, leckte daran, wand sich dem anderen zu. Dann hob sie den Kopf wieder an. „Ich will Opa schmecken" sagte sie nur und drückte ihre weiche Zunge in Elkes Mund.
    
    Dieses kleine Biest dachte Elke nur und verlor sich in dem wilden leidenschaftlichen Kuss. Außer Atem ließen sie schließlich voneinander ab. Elke brannte, ihre Möse stand in Flammen, sie wollte mehr, alles. „Ich denke Du gehst jetzt erstmal Opa sauber machen, danach sehen wir was ich für Dich tun kann, Opa braucht vielleicht noch etwas Ruhe". Wieder wühlte die Kleine Zunge in Elkes Mund. Dann ging Elke ins Badezimmer um ein feuchtes Handtuch zu holen.
    
    Herrmann saß lächelnd in seinem Bett. „Ich dachte schon Du wärst weggelaufen" sagte er spitzbübisch. Elke grinste und krabbelte mit dem feuchten Tuch aufs Bett. Sie rieb über sein Kinn, den Hals, die Brust überall wo sein Samen hin gespritzt hatte. Nun begann sie seinen Schwanz zu säubern. Er lag wie eine dicke Kochwurst in ihrer Hand. Sie rieb mit dem Tuch darüber. Erschrocken sah sie ihn an. „Herrmann, das gibt's doch nicht" sagte sie überrascht als der Schwanz dicker wurde, härter. „Ja der funktioniert noch, das letzte Glied was keine Probleme hat" sagte er lachend. Elke rieb mit dem Tuch weiter.
    
    Jetzt stand er in ...
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