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Die Nanny 05
Datum: 25.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Noch nie zuvor hatte Elke eine solche Menge an Sperma gesehen das herausgespritzt wurde. Gefühlt dauerte es Minuten, was natürlich nicht stimmte. Herrmann war von dicken weißen Schlieren bedeckt. Elke sah auf ihre Hände, auch diese waren mit seinem zähflüssigen Sperma bedeckt. Fühlte wie Sperma an ihren Brüsten herunterlief „Mein Gott was für eine Menge" murmelte sie. „Das war aber auch nötig". Auch wenn Sie den Geschmack von Öl nicht mochte so sammelte sie das Sperma mit den Fingersputzen von ihren Brüsten, steckte diese sich in den Mund, lutschte sie sauber. Sie hatte keinen Wunsch danach ihn mit der Zunge zu säubern, aber sie schob das Sperma soweit möglich mit den Fingern zusammen und leckte diese sauber. Dann hatte sie den Eindruck soviel wie Möglich von dem Sperma aufgesammelt zu haben. Jetzt hatte sie das Bedürfnis ins Bad zu gehen. „Ich hole Dir mal ein feuchtes Handtuch" sagte sie zu Herrmann. Der war aber immer noch nicht ganz da, schwebte noch zwischen den Welten. Elke stand auf und ging in den Flur. Sie glaubte für einen Moment das ihr Herz stehen geblieben war. „Hannah" sagte sie überrascht und sah das blonde Mädchen vor sich stehen. „Ich dachte" „Komm wir gehen in die Küche, Opa muss ja nicht wissen das ich da bin" flüsterte diese. Sie griff Elke am Arm und führte sie zur Küche. „Ich dachte Du bist Deinen Freundinnen und" „Ich hatte was vergessen was ich noch schnell holen wollte". Sie schaute auf die halbnackte Elke. „Dann habe ich Opa aufbrüllen ...
... gehört". Elke schaute betroffen zu Boden. „Ich habe genau gesehen was Du mit Opa gemacht hast". Elke schwieg, die Gedanken rasten durch ihren Kopf. Strafrechtlich war ihr nichts vorzuwerfen, aber Moralisch. Auf alle Fälle wäre sie ihren Job los, und da sich die Branche gut kannte, würde sie in diesem Bereich auch nicht mehr arbeiten können. So wie sie Frau von Bielstein kennen gelernt hatte würde sie es sicher nicht dabei belassen. Sie schaute Hanna nun ins Gesicht, sah das Grinsen. Was wollte sie? Wollte sie sie erpressen? Das würde sie ihr schnell austreiben. „Was willst Du? Dein Opa ist ein erwachsener Mann der weiß was er tut". Hannah lächelte nur. „Naja ich hätte da einen Wunsch". Also doch eine verkappte Erpressung dachte Elke innerlich empört. „Zuerst möchte ich mich bei Dir bedanken, es war wirklich toll was Du für Opa gemacht hast". Elke war verwirrt. „Ich weiß doch welche Probleme er hat. Ich habe ja seinen Mordsständer immer wieder gesehen. Aber er kann es ja selber nicht machen, und Elena ist nicht mehr da. Und deshalb fand ich das echt toll was Du gemacht hast. Obwohl" Sie brach den Satz ab. „Obwohl?" wiederholte Elke. Hannah sah sie an zögerte. „Obwohl?" wiederholte Elke. „Obwohl ich es gern selber gemacht hätte" sagte Hannah leise. Jetzt war es raus, eine gewisse Erleichterung machte sich in ihrem Gesicht breit, obwohl es noch von Schamesröte bedeckt war. Elke begann zu verstehen. „Und was ist Dein Wunsch?" „Das Du mir hilfst". Elke lachte kurz auf. „Wie ...