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Renates Irrtümer
Datum: 26.05.2026, Kategorien: Sonstige,
... zu Intimitäten kam. Aber ich habe die Lampe dabei nicht gehalten. Ja, ich habe geglaubt, dass du leichte Allüren, Tendenzen hin zum Cucki hast. Für diesen Irrtum entschuldige ich mich ausdrücklich. Renate hat sich hinreißen lassen und ist schwach geworden. Dafür hat sie sich entschuldigt, um Verzeihung gebeten und versucht, es dir zu erklären. Und sie hat gehofft, dass du ihr verzeihst und ihr wieder zusammen kommt. Dafür war sie bereit, auf Vieles zu verzichten, zu warten. Und das schon eine lange Zeit. Und sie hatte eine große Bitte an dich. Du solltest ihr zeigen, dass sie noch eine Chance hat. Und was machst du, du lässt sie warten, gibst ihr kein wirkliches Zeichen und jetzt sehr direkt, du lässt sie ungefickt, vor Verlangen nach dir einfach links liegen. Und dann wunderst du dich, dass sie mit dem flirtet, der ihr zu verstehen gibt, dass er sie toll findet und sie, so wie sie ist, will." Sie legte eine Pause ein, sah mich an und dann meinte sie. "Wenn du sie nicht mehr willst, ihr nicht verzeihen kannst, dann gib sie frei. Quäle sie nicht länger. Und sei dir klar, wenn du nicht bald Klarheit schaffst, zerbricht sie daran oder stürzt sich in ein eigentlich von ihr nicht gewolltes Abenteuer und zerbricht dann. Ich habe dich heute lange beobachtet und glaube, dass du sie noch immer liebst. Verdammt, dann zeig es ihr auch und versinke nicht in deiner Eifersucht und deinem Selbstmitleid." Oh, so kannte ich Fanny gar nicht. In meinem Kopf fuhren die ...
... Gedanken Karussell. Und man sah es mir wohl an. "Kann ich euch Beide alleine lassen oder soll ich hier bleiben?" "Danke Fanny, ich werde Renate schon nichts tun." Fanny lachte leise und meinte. "Genau das habe ich befürchtet. Du Dummkopf. Du sollst ihr was tun. Geh zu ihr, nimm sie in die Arme und fick sie, fick sie bis sie schreit. Euch soll jemand verstehen." Mit einem kurzen Küsschen auf die Wange ging Fanny und ich schloss die Tür, drehte mich um und sah in die rotgeweinten Augen meiner Frau. Ohne Nachzudenken hob ich meine Arme und zog sie an mich. Ohne Worte küssten wir uns erst zaghaft und dann immer stürmischer. Mit meiner Frau an der Hand ging ich ins Schlafzimmer und zog sie unter vielen Küssen aus, ließ sie aufs Bett gleiten und verwöhnte ihren Hammerkörper. Diesmal schälte ich mich selbst aus meinen Sachen und legte mich neben meine leicht zitternde Frau. Erst widmete ich mich ihren Brüsten, saugte und knabberte an ihren steif stehenden Warzen und glitt dann zu ihrem Schatzkästchen. Schon als ich dort mit meinen Mund ankam, stöhnte Renate laut und hektisch. Ich konnte schon da ihre Geilheit riechen und kurz darauf auch schmecken. Die bald folgende Vereinigung war diesmal zwar tief, aber auch sehr zärtlich und brachte uns fast gleichzeitig zum Höhepunkt. Wir schmusten danach lange und konnten einfach nicht genug Nähe voneinander bekommen. Wir redeten in dieser Nacht nicht viel, liebten uns dafür noch zweimal, wovon es beim letzten Mal bei mir lange ...