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Renates Irrtümer
Datum: 26.05.2026, Kategorien: Sonstige,
... dauerte und es ganz schön wild, ganz schön stürmisch wurde und nach dem Reiten, der Hündchenstellung und dem Missionar erst die lang andauernde Löffelchenstellung zu meiner Erlösung führte. Renate hatte bestimmt schon den dritten Höhepunkt, als ich mich noch mal in ihr ergoss. Sie drückte sich noch mal an mich, legte ihre Hand auf meinen Schenkel und schnurrte leise. Aber auch diese Lautäußerung erstarb und sie schlief in meinen Armen. Ich atmete ihren Duft noch mal tief ein und war dann auch weggetreten. Wir schliefen lange und wachten gleichzeitig auf und ich fühlte ihre harten Brustwarzen in meiner Hand. Mit einem langen Kuss auf ihre Schulter rieb ich meine Morgenlatte an ihrem noch oder schon wieder feuchten Schatzkästchen. Sie rückte etwas zu mir und dabei glitt die Spitze meines Stammes in ihren Schlauch. "Sei bitte vorsichtig, Liebling, ich bin heute sehr empfindlich." Als ich mich zurückziehen wollte, knurrte sie unwillig. "Nicht, sei vorsichtig und schieb ihn langsam rein." Ich zog mich doch zurück und drehe mich auf den Rücken und zog sie rum und auf mich. Renate verstand mich sofort, kniete sich über mich und schob sich langsam auf meinen Stamm. Dann legte sie sich auf mich und bewegte sich nur ganz wenig. Ihre Augen glänzten und sie sah mich lächelnd. Ihr Mund kam auf meine und saugte sich an meiner Unterlippe fest. Während ihre Zunge in meinen Mund vordrang, ließ sie meine Lippe los und wühlte richtig mit ihrer Zunge in meinem Mund. Nach ...
... einer Weile hob sie ihren Körper und ritt mich im langsamen Schritt. Sie lächelte, strahlte und meinte nur. "Guten Morgen, mein Schatz, ist es das, für das ich es halte, das was ich mir wünsche und was ich mir erträumt habe. Verzeihst du mir und bin ich wieder deine Frau?" "Ja, meine Geliebte, ich liebe dich immer noch ganz doll. Komm küss mich noch mal und dann wollen wir das Tempo ein wenig erhöhen. Ich will dich tief spüren, will dabei deine Brüste fühlen, kneten und verwöhnen. Sehen, wie du es genießt, wenn wir uns lieben und möchte mich in dir verströmen." Renate erhöhte das Tempo, küsste mich ganz zart, wie ein Hauch, legte meine Hände auf ihre Brüste und ging fast übergangslos in den Galopp über. "Oh, Schatz. Ich bin gleich so weit. Ich fühle dich so fest in mir, fühle, wie du dich an mir reibst, wie dein Stamm tief in mir ist. Komm, mein Hengst, gib mir deinen Saft, spritz mich voll, flute mich, füll mich aus. Oh Gott, ich vergehe, ich komme, ja, stoß zu, tiefer, noch tiefer." Sie ließ sich fallen und blieb auf mir sitzen und ihr Geschlecht zuckte. In diese Zucken hinein ergoss ich mich und stöhnte laut auf. Renate ließ sich ganz fallen und bedeckte mein Gesicht mit kleinen Küssen. Dann schliefen wir noch mal so ein und wurden durch ihr Telefon geweckt. Renate nahm es von der Nachtborte, sah darauf und nahm den Anruf an. "Hey Fanny, ich habe keine Zeit. Ich rufe später an." Fanny lachte wohl und ich hörte nur, viel Spaß. Renate sah mich an und ...