1. Bauer in Not Teil 06


    Datum: 27.05.2026, Kategorien: Fetisch

    Neues Leben
    
    Inzwischen war ich sicher, dass die Direktorin uns nicht ins Gefängnis schicken würde. Dann wäre auch sie dran. Geld brauchten wir auch nicht dringend. Für ein paar Tage überlegte ich, ob ich wirklich weiter machen wollte. Und die Antwort war: jetzt erst recht. Ich machte das nun für meine Schwester, unsere Freundin und mich. Aber wenn es etwas gab, das ich nicht wollte, dann konnte ich einfach nein sagen.
    
    Die Gelegenheit sollte ich bald erhalten. Die Direktorin hatte organisiert, dass die Leute, aus dem betreuten Wohnen, die mitmachen wollten, eingeladen wurden. Die waren meistens noch recht mobil. Und ließen sich das Angebot nicht entgehen: Lisa und Beate stellten ihre Drecksärsche zur Verfügung und jeder, der wollte konnte sie anal durchpflügen und dabei begrapschen. Und anschließend noch vollpissen. Spritzen jedoch nur ins Gesicht. Ich durfte zuschauen.
    
    Die Mädels waren so positioniert, dass sie einander ins Gesicht sehen konnten und auch sahen, wie die alten Herren sich an ihrer Freundin bespaßten. Ich stand neben den beiden und als der erste seine Nudel aus dem tropfenden Loch zog, und sich in der Nähe des Gesichts in Position brachte, rief mir die Direktorin noch einen Befehl zu. „Wichs ihn ab und ziele Deiner Schwester zwischen die Augen." Ich war schockiert. So etwas hatte sie noch nie verlangt. Und dennoch -- obwohl ich nein sagen konnte -- fühlte ich mich verpflichtet, dem Befehl nachzukommen.
    
    Ich packte den alten Pimmel und schob die ...
    ... Vorhaut vor und zurück, wie ich das bei mir tun würde. Ich war vorsichtig aber doch schnell und als ich die akustische Bestätigung erhielt, dass ein Abschuss kurz bevorstand, drückte ich die Wurzel fest zusammen, um die Startgeschwindigkeit zu erhöhen. Ich landete einen Volltreffer. Das zweite Mal zielte ich auf Beates Nase und hatte kaum mehr Bedenken. Mit jedem Zauberstab, den ich entlud brach die Barriere in mir zusammen und ich tat so, als ob ich das mein Leben lang gemacht hätte.
    
    Ich durfte nicht zum Abschluss kommen, die Mädchen wuschen sich nicht, sondern zogen sich nur an, ich führte sie zum Auto und brachte sie zurück auf den Hof. Bis dahin war die Sahne nicht mehr frisch. Zu Hause wollten sich die beiden auf mich stürzen. „Ich muss erst mal kacken," stellte ich fest. „Kack mir auf die Titten!" forderte mich Beate auf und ich tat nichts lieber als das. Nachdem ich eine solide Wurst zwischen ihre kleinen Brüste gelegt hatte, setzte ich mich auf ihr Gesicht. Ich spürte, wie ihre Zunge versuchte, sich in meinen Tunnel zu bohren. Lisa drückte meine Wurst zusammen und verrieb die braune Masse auf dem Körper unserer Freundin. „Alles Bio," scherzte sie und wischte sich die schmutzigen Finger an ihrer Klitoris ab.
    
    Ich spielte Loch-Roulette und wechselte zwischen 6 Löchern herum. Dazwischen nahm ich eine Auszeit, wenn die beiden Mitspielerinnen Zeit für sich wollten. Lisa war inzwischen ebenso schmutzig wie Beate -- eine Kuh hatte sich erleichtert und Lisa hatte die warme ...
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