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Bauer in Not Teil 06
Datum: 27.05.2026, Kategorien: Fetisch
... braune Masse auf ihrem Körper verteilt. Da sich die beiden beim Sex an mir rieben, war auch ich nicht mehr sauber. Beate steckte vier Finger in mein Loch und blies meine schmutzige Latte. Irgendwann war das zu viel für mich und ich gab mich den Wellen hin und genoss meinen Orgasmus. Nachdem ich gekommen war, bearbeitete Beate weiter mein Arschloch. Ich bat sie, aufzuhören, aber sie machte weiter. Erst, nachdem die ganze Hand in meinem Darm verschwunden war, gab sie meinem Betteln nach und zog nach ein paar Sekunden vorsichtig die Hand wieder raus. Die dreckige Hand versenkte sie dann in der ausgeleierten Muschi meiner Schwester. Beate brachte neue Ideen ins Haus. Sie liebte es, den Kopf in unserer Schmutzwäsche zu vergraben und sich dabei ihre Löcher bearbeiten zu lassen. Wenn die beiden sich im Heim ihre Löcher vollspritzen ließen, dann zogen sie zwei Höschen übereinander an, tropften die voll und warfen sie dann in die Schmutzwäsche -- gemeinsam mit verschwitzten Socken und Höschen mit braunen Spuren. In diesem Mix geilte sich Beate auf -- und Lisa spielte gerne mit ihr. Auch die Flaschen mit tagelang gesammelten Samen der alten Männer -- und seit neuestem auch die aus dem Stall -- wurden zum Spielen verwendet. Über Körper geleert, in Muschi gegossen, und natürlich auch getrunken. Diese Spielereien -- speziell mit den Stierflaschen -- machten mich mehr an als sie sollten. Petra besuchte uns zu Hause -- das kam durchaus des Öfteren vor. Meistens nach einem ...
... Streit mit ihrem Partner oder, wenn sie Aufmerksamkeit wollte. „Die Direktorin geht bald in Pension!" sagte sie. Wir waren perplex. „Was? Wieso?" Natürlich, weil sie alt war. Sie wollte ohnehin nur ein Jahr früher gehen als vorgesehen. Und das würde in etwa eineinhalb Jahren sein. Also ein halbes Jahr hatten wir noch. „Gerade jetzt, wo es so gut läuft," seufzte Lisa. „Was wird dann mit uns passieren?" Da grinste Petra. „Wenn alles gut geht, dann werde ich die Nachfolge übernehmen. Das ist noch nicht fix. Und es müssen noch Details geklärt werden. Es geht wie immer um Einsparungen -- Personal und Geld. Kann sein, dass ein anderes Heim geschlossen wird und wir einen Zubau bekommen -- mehr Patienten auf engerem Raum, mit weniger Personal zu handeln." Für das betreute Wohnen sei weniger Geld vorgesehen -- ein anderes Heim würde schließen und es gäbe wesentlich mehr Anmeldungen als Plätze. „Bis die einen Platz bekommen, ist betreutes Wohnen nicht mehr für sie geeignet. Dann sind sie zu alt und nicht mehr fit." Wir scherzten, dass wir in den unbenutzten Räumen in unserem Haus drei alte Pärchen aufnehmen könnten. „Müssten aber Hippies der ersten Stunde sein," warf ich ein. Wir lachten. Irgendwie erfuhr auch die Direktorin von unserer „Idee". Ich glaube nicht, dass wir das ernst gemeint hatten. Wie sie es erfahren hat, weiß ich nicht. Eine Theorie ist, dass Petra über ihre Pensionierung gesprochen hat und dabei unser Gespräch am Hof erwähnt hatte. Oder Lisa hatte es provokant ...