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Bauer in Not Teil 06
Datum: 27.05.2026, Kategorien: Fetisch
... erwähnt -- als Option, wenn sie dann in Pension wäre. Tatsache ist: sie war interessiert. „Ihr wisst recht wenig über mein Privatleben. Bisher wollte ich das auch nicht. Wenn Ihr glaubt, dass mein Mann nicht weiß, was ich gemacht habe, dann irrt Ihr Euch. Mein Mann und ich führen eine spezielle Ehe. Ich war immer dominant -- wie ihr bemerkt habt. Und ich habe das lange unterdrücken müssen. Und er ist bisexuell. Nun, er hat es nicht ganz so unterdrückt. Er freut sich, dass ich meinen Spaß habe." Ein Schluck Kaffee, kurzer Blick aus dem Fenster. „Falls Ihr Euch fragt, warum ich Euch das jetzt erzähle: Ich bin bald in Pension. Er hat eine Firma -- und gerade hat jemand ein Angebot gemacht. Er möchte die Firma kaufen -- gutes Geld. Mein Mann ist ein paar Jahre jünger als ich. Er hat eigentlich noch nicht an die Pension gedacht. Er ist aber auch nicht so jung, dass er einen neuen Job finden würde. Das Geld sollte als Pension mehr als reichen. Er überlegt, die Firma zu verkaufen und mit mir gemeinsam in Pension zu gehen. Wir haben ein kleines Haus in der Stadt -- winziger Garten, da wir beide keine Zeit dafür hatten." Und nun schaute sie uns direkt an. „Pension am Bauernhof klingt gar nicht so übel." Lisa und ich schauten uns an. „Gerne," antwortete Lisa, ohne mich um meine Meinung zu fragen. „Über die Miethöhe sprechen wir noch -- und ihr müsst ein wenig mithelfen. Und uns weiter benutzen," fügte sie rasch hinzu -- wieder ohne mich zu fragen. Ich zuckte mit den ...
... Schultern. Ich war sicher, dass Beate auch dafür wäre. Also war ich ohnehin in der Minderheit. Und um das Finanzielle würde sich Lisa kümmern. Und die Direktorin wusste von unserer Plantage -- andere Leute würden da eventuell etwas verraten. „Wenn Ihr wollt, kann ich auch schauen, ob ich noch andere Bewohner auftreiben kann -- Leute, die im betreuten Wohnen keinen Platz mehr bekommen haben, die kein Problem mit Eurem Lebensstil haben und die keine Familie mehr haben." Ein halbes Jahr später übersiedelten Roswitha -- so der Name der Direktorin und ihr Mann Peter -- zu uns auf den Hof. Sie behielten ihr Haus noch -- als Absicherung, falls es nicht klappen sollte. Peter war total nett und hilfsbereit. Auch Roswitha verhielt sich anders als im Heim. Sie war höflich und nur grantig, wenn sie geil war. Sie rief mich oft ins Zimmer, wenn ihr Mann und sie Sex hatten. Meine Aufgabe war es, zuzuschauen. Manchmal blies sie mich danach, bevor sie ihren Mann küsste. Und ein paar Mal, musste ich „vorarbeiten". Nach ein paar Wochen, war ihr Mann mit vorarbeiten dran und ich musste danach ran. Auch das war kein Problem, da ich das mit meiner Schwester und unserer Freundin -- und alten Männern - regelmäßig machte. Neu war es, sie zugleich zu nehmen -- das ging leichter als mit den „Heimies", wie Beate die älteren Männer nannte. Ich habe einen überdurchschnittlich großen und breiten Penis -- aber der ist doch kleiner als Peters Gerät. Trotzdem gelang auch die doppelvaginale Penetration ...