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Bauer in Not Teil 06
Datum: 27.05.2026, Kategorien: Fetisch
... problemlos. Peter erfreute auch die anderen Frauen auf dem Hof. Immer wenn ich gedacht hatte, dass ich schon alles erlebt hatte... Beim Frühstück zog ich meiner Schwester den Rock hoch und schob ihr meine Morgenlatte hinten rein. Sie stellte noch schnell den Kaffee ab, und dann nahm ich Fahrt auf. Mein Kolben ließ ich hart rein und raustanzen. Die anderen aßen neben uns ihr Frühstück. Irgendwann meinte meine Schwester, dass ich mich auf den Tisch legen sollte. Sie positionierte mich und kletterte dann auf mich. Meine Beine hingen unbequem nach unten. Die beiden anderen Frauen nahmen jeweils ein Bein und hoben es an. Währenddessen setzte sich meine Schwester erst einmal auf mein Gesicht. Und plötzlich spürte ich etwas an meinem Hintereingang. Sicher hatte die Direktorin wieder ein paar Finger reingeschoben. Aber es fühlte sich doch anders an. Und ich merkte auch, dass die drei Frauen total geil wurden. Peter hatte mich überrascht, und seinen Kolben in meine Kackhöhle geschoben. Ich war nicht glücklich -- anders als jeder andere im Raum. Peter, dass er meinen Arsch entjungfern durfte und die anderen machte es einfach geil, mich in dieser Position zu sehen. Meine Erektion fiel im Bruchteil einer Sekunde in sich zusammen, aber Peter störte das nicht. Er bearbeitete meinen Darm vorsichtig aber bestimmt. Trotz der Anfeuerungen der Frauen ließ er sich nicht dazu hinreißen, seinen großen Pimmel auf vollen Touren laufen zu lassen. Abgesehen davon, dass ich echt nicht auf ...
... Männer stehe, war es auch nicht unangenehm. Und so wie die Frauen abgingen, wartete ich ab. Sobald die große Kanone abgefeuert hatte, stritten sich die Frauen darum, wer mein Loch lecken durfte. Ich entschied, dass die Direktorin blasen durfte und Beate gleichzeitig ihre Zunge auf Spermaexpedition in den Darm schicken durfte. Mein Schwanz war vorher im eng gepackten Darm meiner Schwester gewesen und hatten Kampfspuren. Zu sehen, wie ihn sich die Direktorin in den Rachen stopfte, erfüllte mich mit dem Gedanken, dass es das alleine Wert gewesen sei, meinen Hintern aufzuopfern. Es kam selten vor, dass ich mal nicht mehr konnte -- aber in den nächsten Tagen waren die drei Frauen so geil, dass ich bei jeder Gelegenheit geblasen oder besprungen wurde. Ich glaube, ich konnte nur wegen der Nebenwirkungen meines Wunderkrautes durchhalten. Von nun an war Roswitha nicht mehr nur dominant, sondern wir hatten auch „normalen" Sex. Also, sie blies mich und wir schliefen miteinander. Und auch Roswitha hatte eine Vorliebe für schmutzigen Sex. Obwohl sie mich nicht mehr erpresste, versuchte sie doch immer wieder, mich dazu zu bewegen, Dinge zu tun, die ich normalerweise nicht machen würde. Andererseits tat ich das nun mit ihr auch. Zu Hause lief Lisa nur mit Minirock und ohne Höschen herum. Sie wollte, dass wir uns bedienten, wenn uns danach war. Sowohl Peter als auch ich nahmen das Angebot dankbar an. Und beide beugten sie meist nach vorne, um ihn dann hinten reinzuschieben. Und ...