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Bauer in Not Teil 06
Datum: 27.05.2026, Kategorien: Fetisch
... das nicht zwangsläufig bis wir kamen. Beate wollte oft, dass einer von uns -- oder beide -- sie in den Stall begleiteten und beim Ausmisten unterhielten. Das waren meist die schmutzigsten Erlebnisse. Einmal war es besonders heftig. Wie üblich meinte sie „ich gehe jetzt ausmisten. Wer kommt mit?" Peter und ich wollten beide die Stallluft genießen. Ich bin sicher, Beate hatte eine Woche keinen Intimputz gemacht. Als ich sie leckte, schmeckte sie sehr intensiv -- nach allem, was wir ihr in der letzten Woche in ihre Möse gestopft hatten. Während ich sie leckte, kackte ihr Peter auf die Titten. Der Riesenhaufen war cremig weich und wurde sofort am ganzen Körper verrieben. Der Grund, warum ich mit Beate mitgehen wollte, war, dass ich auch musste. Mein Haufen war nicht kleiner, aber nicht ganz so cremig. Wir verschmierten einiges davon in ihrem Gesicht und stopften ihr Stücke in Arsch und Möse. Als ich sie weiterleckte, war ihr Kitzler schon kaum mehr sichtbar. Als ich in sie eindrang, fühlte ich harte Kacke-Stücke in ihrer Muschi -- wie man das sonst nur manchmal beim Analsex erlebt. Sie bat mich, oben sein zu dürfen und setzte sich so, dass ihre Brüste vor meinem Gesicht baumelten. Obwohl die voll mit Peters und meiner Kacke waren, leckte ich sie trotzdem und spürte, dass Peter sich bereit machte. Ich überlegte, welches Loch er nehmen würde. Meines sollte in der Stellung nicht zugänglich sein, Beates Muschi war schon voll -- also nahm ich an, er würde sie Sandwichen. ...
... Aber er schaffte es, sich in das schon belegte Loch hineinzuzwängen. Beate quietschte und kam Sekunden später. Und dann ging es richtig los. Wir bearbeiteten ihr vollgefülltes und nun enges Loch sicher zehn bis zwanzig Minuten lang und sie kam unzählige Male. Sie hielt tapfer durch und bat uns nicht, aufzuhören. Aber irgendwann war es zu viel für sie und sie fiel in Ohnmacht. Wir wollten so nicht weitermachen. Aber wir wollten beide kommen. „Was jetzt?" fragte Peter. Ohne lang nachzudenken, schnappte ich seinen Pimmel und stopfte ihn mir in den Rachen. Ich bin kein Experte, aber ich weiß, was mir gefällt und ich bemühte mich. „Peter, Du schmeckts Scheiße!" murmelte ich irgendwann, und ich meinte es ernst. Kein Wunder, er war auch nicht gerade sauber. Mein Einsatz wurde mit Erfolg belohnt: Peter spritzte mir in den Mund und ich schluckte, als sei es das selbstverständlichste. Und dann bot er mir seinen Po an. Ich kann keinen Unterschied zwischen einem Männerarsch und Frauenarsch erkennen -- nicht, sobald man drinnen ist und drauf loshämmert. Besonders geil machte es mich, dass alle drei Frauen gerne dabei gewesen wären. Aber eine war ohnmächtig und die anderen beiden nicht anwesend. Wir hatten davon gesprochen, dass wir weitere Pensionisten auf dem Hof beherbergen wollten. Aber zunächst kam alles anders. Meine Schwester organisierte acht Sexsüchtige Männer, die sie für ihre Arbeit beobachten und befragen wollte -- und die nichts gegen meine Plantage einzuwenden hätten. ...