1. Die Bergwanderung 02. Teil


    Datum: 28.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    Ich beschloss die Zeit zu nutzen und ging Angeln, ich kannte eine abgeschiedene Stelle am Ufer wo im Fluss immer Forellen standen. Die Vorfreude auf Liesel wuchs mit jeder Minute, aber die Zeit wollte einfach nicht rumgehen. Zu meiner großen Freude konnte ich ein Prachtexemplar von Forelle aus dem Wasser ziehen, später noch eins. Das Jagdfieber hatte die Zeit schneller verrinnen lassen, es war schon halb drei. Schnell lief ich mit meiner Beute zum Dorf zurück, Liesels Auto stand schon vor dem Haus.
    
    Ich stürmte in die Küche, wo Liesel schon am Herd stand und Suppe kochte. Wir umarmten uns und küssten uns wild, es war fast so wie früher. Ich hob sie hoch und setzte sie auf den Küchentisch, sie umklammerte mich mit ihren langen Beinen, unsere Zungen fochten einen wilden Kampf aus. Ich wollte unter ihrer Bluse an die schönen Brüste gelangen, aber sie wand ein: „Lasst uns bitte zuerst essen, ich habe einen Bärenhunger."
    
    Nachdem sie dann noch Kaffee kochte, bekam mein Tatendrang einen weiteren Dämpfer. „Oh, schon so spät, wir müssen in den Stall, zum Füttern und Melken!" Sie lachte, als sie meine enttäuschte Miene sah: „Wir haben so viel Zeit. Sei geduldig!" Sie zog sich um und kam zurück in einem kurzen Kittel, der bis zu den halben Oberschenkeln reichte, dazu trug sie ein Kopftuch. Draußen schlüpfte sie in kniehohe Gummistiefel, wir betraten den Stall, wo die Kühe schon erwartungsvoll muhten.
    
    Ich schnappte mir eine Heugabel und begann das Futter vor den Tieren zu ...
    ... verteilen, Liesel wusch der Reihe nach die Zitzen der Kühe und stülpte die Becher der Melkmaschine darüber. Jedes Mal, wenn sie sich bückte, sah ich den Ansatz ihrer Brüste und ihrer Pobacken, sie beobachtete mich grinsend. Irgendwie schienen sich die Knöpfe des Kittels selbständig zu machen, als sie mit der letzten Kuh fertig war, klaffte der Kittel auf und gewährte mir freie Sicht auf ihre Nippel.
    
    Das Biest hatte auf den BH verzichtet und lächelte mich herausfordernd an. Ich warf die Heugabel in die Ecke und lief zu ihr. Ich küsste sie, griff in ihren Kittel und streichelte ihre Brust. „Lasst uns endlich duschen gehen und dann ab ins Bett!", keuchte ich, mein bester Freund sprengte fast die Hose vor lauter Vorfreude. Ich nahm sie an der Hand und wollte sie aus dem Stall ziehen, da erscholl plötzlich protestierendes Grunzen und Quieken. Die Schweine standen mit den Vorderbeinen in ihrem Trog, steckten ihre Rüssel durch das Gitter und forderten lautstark ihr Futter.
    
    Liesel hauchte mir einen Kuss auf den Mund und lächelte: „Zuerst noch die Focken füttern, dann kommst du an die Reihe. Geduld!". Sie entschwand in einem Nebenraum, kurz darauf erschien sie wieder, mir zuzwinkernd, mit zwei Eimern in den Händen. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, ihr Kittel war nun ganz aufgeknöpft und über ihre Schultern nach hinten gerutscht, verbarg nun nichts mehr, darunter war sie komplett nackt. Ihre Figur hatte sich seit früher verändert, war fraulicher geworden. Ihre Hüften waren ...
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