1. Die Bergwanderung 02. Teil


    Datum: 28.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... hier mit der Frau meines Freundes ins Bett hüpfe", sagte ich nachdenklich. „Das machst du ja auch in unser aller Einvernehmen, um uns unseren größten Wunsch zu erfüllen", meinte Liesel bestimmt, „du betrügst ja niemanden!"
    
    Wir genossen die Ruhe des Abends, nur das Plätschern das Flusses war zu hören, dann ein Knacken und Rascheln im Gebüsch. Benny kam aus dem Wasser, stellte sich direkt vor uns, schüttelte gefühlte zehn Liter Wasser aus seinem Fell über uns und beendete die trübe Stimmung. Liesel und ich waren durchnässt bis auf die Haut. Wir sprangen auf wie von der Tarantel gestochen. „Du Drecksack!", rief ich, er sah uns schwanzwedelnd an. Liesel hakte sich bei mir ein, „kimm, gemma. Zeig mir was du von Sabine noch alles lernen konntest!"
    
    Arm in Arm huschten wir über die Felder zum Haus, um nicht am Wirtshaus vorbei gehen zu müssen. Liesel wollte mich zu ihrem Schlafzimmer ziehen, aber ich wand ein: „Bitte nicht, gehen wir lieber zu mir in die Wohnung!" Sie flötete grinsend: „Dann geh schon mal hoch, ich komme gleich nach!" Ich lief die Treppe hinauf und zog mich aus, bevor ich ins Bett hüpfte, holte ich zwei Wäscheklammern von der Leine auf dem Balkon und legte sie unter das Kopfkissen. Mir war aufgefallen, dass Liesel heftig abging, wenn sie sich ihre Nippel quetschte, auch die Schläge auf den Po hatten sie brutal kommen lassen.
    
    Es klopfte leise an der Tür, dann stand sie vor mir, die offenen Haare reichten bis zum Po, sie hatte knallroten Lippenstift ...
    ... aufgetragen und trug ein rotes Seidentop mit passendem knapp geschnittenem Tanga. Halterlose Strümpfe und High Heels dazu ließen sie aussehen wie die pure Sünde. „Ich dachte, ich mache mich a bissl chic für dich", flüsterte sie verschmitzt lächelnd.
    
    Ich wollte etwas erwidern, aber mir blieben die Worte in Hals stecken, nur mein bester Freund zeigte eine heftige Reaktion. Wir küssten uns wild und verlangend, dann zog ich sie auf das Bett, wo die wilde Knutscherei weiterging. Ich streichelte ihre Titten, deren Nippel sofort durch den dünnen Stoff stachen, dann zog ich eine Spur von Küssen über ihren straffen Bauch und drang mit meiner Zunge in ihren Bauchnabel ein.
    
    Lautes Stöhnen war die Folge, ich streichelte nun ihre Pussy, deren Feuchtigkeit schon durch den Seidenstoff sickerte. Ich wusste, wie sehr sie sich danach sehnte, ihr Paradies mit dem Mund verwöhnt zu bekommen und nahm mir vor ihr zuerst diesen Wunsch zu erfüllen, bevor das Nachwuchsprojekt wieder im Vordergrund stehen würde. Sie hob ihr Becken an um mir das Ausziehen des Tangas zu erleichtern, dann streifte ich ihr die Schuhe ab und küsste ihre Zehen, die Sohlen und die Knöchel, die von dem zarten Stoff umspannt waren.
    
    Weiter übersäte ich ihre Schienbeine, Knie und Oberschenkel mit Küssen, abwechselnd rechts und links. In freudiger Erwartung und Vorahnung auf das, was jetzt kommen würde, spreizte sie ihre Beine weit auseinander. Liesels Schatzkiste glänzte nass und ihr Duft war betörend, ich hauchte einen Kuss auf ...
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