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Die Bergwanderung 02. Teil
Datum: 28.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... beiden Schweine, die am Gatter standen und zu grinsen schienen, reichten mir. Nach den Erlebnissen im Stall und dem Kampfschmusen beim Duschen hatten wir riesigen Hunger, Liesel briet die Forellen und ich zauberte einen Salat aus frisch im Garten gepflückten Zutaten. Zum Essen genossen wir eine Flasche Weißwein, danach beschlossen wir einen Verdauungsspaziergang mit dem Hund am Fluss entlang zu machen. Unermüdlich apportierte er Stöcke, die wir in den Fluss warfen, um sie uns wieder schwanzwedelnd vor die Füße zu legen, damit wir sie erneut ins Wasser warfen. Im Schutz der hereinbrechenden Dämmerung, peinlich darauf achtgebend nicht zum Gegenstand des Dorftratsches zu werden, setzten wir uns auf eine Bank und hielten uns an der Hand. „Weißt du, ich habe Sabine immer beneidet. Vor allem wegen eurer Tochter, dann aber auch noch...", sie senkte ihre Stimme und flüsterte mir ins Ohr: „wie du mir die Pussy mit deiner Zunge verwöhnst. Heinz und ich, wir lieben uns sehr, auch wenn er mir mit seiner übertriebenen Eifersucht oft auf die Nerven geht. Er ist ein toller Liebhaber, aber mich zu lecken findet er eklig, auch sonst ist er nicht sehr experimentierfreudig." Da wir jetzt beim Thema Sabine angekommen waren, wollte ich mein Herz ausschütten und Liesel erzählen, wie es zur Trennung zwischen mir und Sabine gekommen war. „Sabine hat mir damals, nach unseren Urlaubserlebnissen, sehr geholfen nicht in Liebeskummer und Selbstmitleid zu ertrinken. Sie ist ja zwei Jahre älter ...
... als ich und hatte unglaublich viel Erfahrung, die sie nutzte um mich wieder auf die Beine zu bringen. Wir hatten eine schöne Zeit, alles schien perfekt. Dann wurde sie plötzlich schwanger und Paula trat in unser Leben. Sabine wollte gar keine Kinder, die Karriere als Anwältin war ihr wichtiger. Zwar gab sie sich immer Mühe, eine gute Mutter zu sein, aber ich hatte das Gefühl, sie dachte das Leben sei nun für sie gelaufen. Sie ging abends oft mit ihren Freundinnen aus und kam erst morgens früh wieder, während ich bei der Kleinen blieb. Das führte immer wieder zu heftigen Streitereien zwischen uns. Auf einer wilden Geburtstagsparty zum dreißigsten Geburtstag meines besten Freundes in Deutschland, auf der der Alkohol in Strömen floss, war sie dann auf einmal verschwunden, auch mein Freund war nicht mehr zu sehen. Im Garten, hinter Büschen sah ich sie dann, sie blies ihm seinen Schwanz, dann nahm sie ihn an der Hand und zog ihn ins Haus. „Ich will jetzt ficken", flüsterte sie und weg waren sie. Am nächsten Tag habe ich sie zur Rede gestellt, sie ist dann zu ihrer Mutter gezogen. Es war anfangs sehr schwer für Paula, aber dann hat sie sich schnell mit der neuen Situation abgefunden. Da wir nicht verheiratet sind, hat Sabine einen Vertrag ausgearbeitet, der das Sorgerecht regelt, Emma ist jetzt fast öfter bei mir als bei ihrer Mutter." Liesel nahm mich in den Arm und küsste mich. „Das tut mir so leid!", sagte sie traurig. „Es ist eine Ironie des Schicksals, dass ich jetzt ...