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Die Bergwanderung 02. Teil
Datum: 28.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... runder, die Brüste voller als ich sie in Erinnerung hatte, am liebsten wäre ich gleich über sie hergefallen. Sie schüttete den Inhalt der Eimer in den Trog, zufriedenes Schmatzen erklang. Liesel drehte sich zu mir, umarmte mich und strich mit ihrer Hand über meine Hose, unter der mein Schwanz endgültig die Geduld verlor. Erschrocken schrie sie kurz auf, als ich sie auf den Arm nahm und in die Box neben den Schweinen trug, in der Strohballen lagerten. Ich legte sie mit dem Rücken drauf, saugte an ihren harten Nippeln und öffnete meine Hose. Sie spreizte die Beine weit und schob meinen Kopf an ihre Pussy. „Bitte lecke mich zuerst, davon habe ICH dreizehn Jahre geträumt!", stöhnte sie. Nur zu gerne erfüllte ich ihren Wunsch, sie heulte laut auf als ich ihre Perle mit der Zunge umspielte, ihre Schatzkiste lief schon aus. Sie hielt meinen Kopf fest gegen ihre Pussy gepresst, ich saugte ihre Klit zwischen meine Zähne und knabberte sachte daran. „Jetzt komm, ich will es sofort!", forderte sie mit wildem Blick. Langsam drang ich mit meinem Harten in ihre Pussy ein, sie quiekte leise auf und biss sich in die Unterlippe. Ich streifte ihr die schmutzigen Stiefel ab, legte ihre Beine auf meine Schultern und packte sie an den Oberschenkeln, dann schob ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre enge Spalte. Genau wie damals in der Hütte quetschte sie ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefingern, bis sie weiß wurden und zog sie lang. „Bitte fick mich ganz hart!", flehte sie. Ich ...
... zog mich zurück, um wieder fest zuzustoßen, immer wieder berührte meine Schwanzspitze ihren Muttermund. Liesel umklammerte mich mit ihren schlanken Beinen und verstärkte den Druck auf ihre Pussy. „Noch fester!", stöhnte sie. Ich löste mich und aus ihrer Umklammerung und zog meinen Freudenspender aus ihrer Schatzkiste, sie heulte auf: „Nein, was machst du?" Ich drehte sie auf den Bauch und drang von hinten tief in ihre Grotte ein, packte sie an den Hüften und fickte sie hart und unbarmherzig. Es hatte mit Zärtlichkeit und Liebe nichts zu tun, nur mir animalischer Befriedigung unserer seit Jahren angestauten Bedürfnisse. Sie hielt sich krampfhaft an dem stacheligen Strohballen fest und drängte meinen Stößen entgegen. Ich spürte wie meine Säfte aufstiegen und gab ihr einige feste Klapse auf die Pobacken, als Strafe dafür, dass sie mich so lange hatte schmoren lassen. Liesels Pussy wurde noch enger, sie schrie: „Nochmal!". Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, nach zwei weiteren Schlägen flutete ich ihr Paradies mit meiner Sahne, sie verkrampfte sich, stöhnte leise auf und sackte regungslos zusammen. Ich legte mich neben sie und kraulte ihren Rücken, bis sie ihre Augen aufschlug. Sie lächelte mich glücklich an und flüsterte: „Für den Anfang nicht schlecht. Lasst uns aber jetzt ins Haus gehen und duschen, wir stinken nach Stall und nicht, dass noch jemand kommt zum Milch kaufen und uns erwischt. Das gäb ein Gerede." Auch ich hatte keine Lust auf noch mehr Zuschauer, die ...