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Die Bergwanderung 02. Teil
Datum: 28.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... ich suchte das Weite und hörte noch wie Yuki wütend rief: „Er war so nett mir zu helfen, du hast das ja nicht nötig!" Zurück in meiner Wohnung konnte ich hören, wie nebenan ein heftiger Streit ausgetragen wurde, ich duschte, rasierte mich und zog mich an. Ich beschloss nach Liesel zu sehen, da stürmte Heinz in die Küche. Er umarmte sie, sie küssten sich stürmisch. „Ich hab dich so vermisst, deshalb bin ich früher abgereist", rief Heinz und zog Liesel hinter sich her ins Schlafzimmer, aus dem bald eindeutige Geräusche drangen und nun bei mir leise Gefühle von Eifersucht aufkommen ließen. Von meinem Balkon sah ich, wie Yuki und Svenja mit ihrem winzigen adeligen Quälgeist durch die Felder Richtung Fluss liefen. Svenja hatte ihren Arm um Yukis Hüfte gelegt, die aber um eine gewisse Distanz bemüht zu sein schien. Ich beschloss angeln zu gehen und ging zum Fluss, um meinen Lieblingsplatz aufzusuchen, der aber offenbar besetzt war. Ich hörte Geräusche, Stöhnen und Keuchen. Ich näherte mich vorsichtig und sah Svenja, nackt auf einer Decke liegend und Yuki, die ihr die Pussy leckte. Svenja hatte beide Hände in Yukis schwarzen Haaren vergraben und presste sie fest auf ihre Spalte, bis diese sich mit aller Gewalt abdrückte und keuchend um Luft rang. „Bist du wahnsinnig, ich wäre fast erstickt!" Svenja hielt Yuki an den Haaren und sah ihr wütend ins Gesicht. „Los, mach weiter, ich wäre fast gekommen! Oder hast du nur noch diesen Blödmann von Jan im Kopf? Ist das deine Art ...
... Dankbarkeit zu zeigen? Ich habe dich um die ganze Welt mitgeschleppt und erwarte eine Gegenleistung!" Dann mit versöhnlicherer Stimme: „Außerdem liebe ich dich doch, vergiss das bitte nie!" Verdammt, dachte ich, die beiden sind Lesben, sollte ich bei Yuki doch keine Chance haben? Widerstrebend ließ sich Yuki zu der nass glänzenden Grotte der Blondine führen und leckte sie lustlos, bis diese mit einem spitzen Schrei zu ihrem Höhepunkt kam. Danach drehte Yuki sich zur Seite, zog ihre Knie an die Brust und schluchzte leise. Um nicht entdeckt zu werden trat ich leise den Rückzug an, auch weil der kleine Spitz plötzlich schnuppernd in meine Richtung schaute. Verwirrt von den vielen neuen Problemen, die hier auf mich einstürmten, entschied ich, morgen das zu tun, weshalb ich eigentlich hergekommen war: die nächsten Tage in der Einsamkeit der Berge zu verbringen. Auf dem Bauernhof zurückgekommen wurde ich von Heinz begrüßt, der auf der Bank vor dem Haus saß und mir grinsend ein Bier anbot. „Wie ich sehe, hast du nichts gefangen. Heute hat Walter, mein Cousin, Geburtstag. Er hat alle zum Wirt eingeladen, es gibt Spanferkel und Freibier. Komm doch mit, das wird a Gaudi!" Gerne nahm ich die Einladung an. Abends beim Wirt nahmen wir am Stammtisch Platz und die erste Runde Bier wurde serviert, dann die nächste, die Stimmung wurde immer ausgelassener. In dem Moment, als die Spanferkelportionen serviert wurden, betraten Svenja und Yuki den Gastraum, Heinz rief laut: „Da kommen meine ...