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Die Bergwanderung 02. Teil
Datum: 28.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,
... Gäste, setzts euch doch zu uns und feierts mit!" Als Yuki mich sah, huschte ein Lächeln über ihr Gesicht und sie quetschte sich neben mich auf die Bank am großen Kachelofen, vor dem der Stammtisch stand, für Svenja wurde ein weiterer Stuhl dazugestellt. „Alles gut bei dir?", fragte ich, die Ereignisse aus dem Wald im Hinterkopf behaltend. Ihr Lächeln wurde breiter und sie flüsterte mir ins Ohr: „Wenn du da bist, immer", was Svenja dazu veranlasste, mit ihren Augen Giftpfeile abzuschießen. Nach dem Essen wurde die erste Runde Obstler serviert, Yuki kippte ihn wie alle am Tisch runter, nachdem dem Geburtstagskind zugeprostet wurde. Tränen schossen in ihre Augen und sie hustete, dann nahm sie mein Bier und trank es in einem Zug aus. „Was ist das denn für ein Zeug?", keuchte sie und lehnte sich an mich. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Oberschenkel, die mir zaghafte Streicheleinheiten zuteilwerden und meinen besten Freund anschwellen ließ. Zu später Stunde und nach reichlichem Alkoholgenuss fingen die Männer an zu singen, Yuki war begeistert von dem mehrstimmigen Gesang der Volkslieder und begann mit ihrem Handy zu filmen. „Das kann ich gut gebrauchen für unseren Post auf YouTube. Total authentisch, das gibt viele Likes!" Das viele Bier machte sich nun bemerkbar, ich musste dringend zur Toilette, Yuki stand sofort auf und bat mich ihr den Weg zu zeigen. Die Toiletten waren draußen auf dem dunklen Hof, sie bat mich auf sie zu warten. Ich stand vor der Tür, ...
... Yuki kam heraus, umarmte mich und küsste mich ohne Vorwarnung auf den Mund. Ich hob sie hoch und trug sie zu einem der Gartentische im dunklen Biergarten und setzte sie drauf, sie war federleicht. Atemlos keuchte sie in einer Pause zum Luftschnappen: „Nur dieses eine Mal noch, ich helfe ihr diese Reportage zu Ende zu bringen, dann ist Schluss!" Erneut fielen wir übereinander her, ich erforschte ihren schlanken Körper mit ihren kleinen apfelförmigen Hügelchen, bis Yuki stöhnend mahnte: „Wir sollten zurückgehen." Wir kamen zurück in die Gaststube und sahen belustigt, wie Svenja von ihrem betrunkenem Sitznachbarn mit schwerer Zunge vollgeschwätzt wurde, warum ausgerechnet sie die ideale Ehefrau für ihn wäre. Er wollte seinen Arm um ihre Schultern legen, sie stand abrupt auf und sagte angewidert: „Yuki, komm mit! Hier ist mir zu viel Testosteron in der Luft. Wir wollen gehen!" Yuki und ich setzten uns wieder, sie erwiderte mit fester Stimme: „Nein, ich bleibe noch. Geh du ruhig vor, ich komme später nach!" Sie ergriff meine Hand, bildete eine Faust zusammen mit ihrer und legte sie auf den Tisch, damit Svenja sie sehen konnte. Die wollte noch etwas sagen, drehte sich aber herum und verließ den Gastraum, die Tür hinter sich zuknallend. Kurze Zeit später brachen wir auch auf und setzten uns noch auf die Bank vor dem Haus. „Kommst du mit zu mir?", fragte ich. „Nein, nicht böse sein, ich will einen sauberen Abschluss mit Svenja machen. Wir sind seit drei Jahren zusammen, das kann ...