1. Die Bergwanderung 02. Teil


    Datum: 28.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... ihren Venushügel.
    
    Sie schrie auf und griff in meine Haare, presste mein Gesicht auf ihren Schlitz. Ich schüttelte den Kopf und glitt tiefer, zog mit den Daumen ihre Labien auseinander und leckte der Länge nach über ihre Grotte, dann drang ich so tief ein, wie es meine Zunge erlaubte. Ich erforschte mit der Zungenspitze die kleine Öffnung des Harnleiters, sie erzitterte und hohe, klagende Laute ertönten.
    
    Sie griff wieder in meine Haare und wollte, dass ich ihre Klitoris leckte, soweit war ich aber noch nicht. Wieder abwärts ließ ich meine Zunge über ihren Damm tanzen, bis ich ihr runzeliges kleines Loch erreichte und mit Hilfe von viel Speichel und ihren Säften mit der Zungenspitze leicht eindringen konnte. Sie gebärdete sich wie ein wildes Tier und jaulte in den höchsten Tönen: „Was machst du nur mit mir, bitte lass mich schnell kommen!" Mein bester Freund sehnte sich jetzt auch sehr danach zum Einsatz zu kommen, also hatte ich es eilig, Liesel zu erlösen.
    
    Ich umspielte ihre Klit mit der Zunge und saugte sie zwischen meine Lippen, dann ließ ich ein Glied meines Mittelfingers in ihre gut geschmierte Rosette gleiten. Sie explodierte regelrecht, umklammerte meinen Kopf mit ihren Beinen und kam mit einem lauten Schrei, ich spürte, wie ein Schwall ihrer Pussysäfte mein Gesicht traf.
    
    Sie erschlaffte, ich konnte meinen Kopf befreien und blickte in ihr verschwitztes Gesicht, Tränen quollen aus ihren Augen. Ich legte mich neben sie und zog ihren Kopf auf meine Brust. ...
    ... „Warum weinst du?"
    
    Liesel kringelte mit ihrer Fingerspitze verlegen durch die Haare auf meiner Brust und schluchzte: „Es war so unbeschreiblich schön, aber bist du mir jetzt böse, weil ich dich angespritzt habe?" Ich lachte, strich eine verschwitzte Haarsträhne aus ihrem Gesicht und küsste sie. „Nein, überhaupt nicht, es war eine Belohnung für mich und es hat mir gezeigt, dass ich dir einen erfüllenden Orgasmus geschenkt habe."
    
    Kurze Zeit später hatte sie sich wieder beruhigt und spielte mit meinem besten Freund, der immer noch steinhart in die Luft zeigte. „Darf ich ihn reiten?", fragte Liesel, „das mag ich besonders gerne." Ohne eine Antwort abzuwarten, kniete sie sich über mich und ließ sich langsam auf meinen prall stehenden Schwanz sinken. Die heiße Enge umfasste mich und ließ mich jetzt aufstöhnen, ich musste mich sehr zusammenreißen, um nicht sofort abzuspritzen.
    
    Sie stützte sich nach hinten auf meinen Beinen ab und gab mir großartige Einblicke, wie mein Schwanz immer wieder ihre Schamlippen teilte und sich tief in ihre Pussy bohrte. Ich fand die Klammern unter dem Kissen und ließ sie auf ihren steinhart abstehenden Nippeln zuschnappen, Liesel schrie auf und ihre ekstatischen Bewegungen glichen einer Besessenen, ihre Haare flogen umher, die Augen fest geschlossen hechelte und stöhnte sie immer lauter.
    
    Meine Sahne stieg unaufhaltsam hoch, mein Höhepunkt bahnte sich mit aller Macht an. Ich entfernte die Klammern und das Blut schoss wieder in die gequälten Nippel, ...
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