1. Die Bergwanderung 02. Teil


    Datum: 28.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... ihn wild knurrend auf den Rücken. Der Kleine suchte quiekend das Weite und kläffte aus sicherer Entfernung weiter. Ich pfiff und der Labrador kam zu mir, ließ sich neben mir an einer sonnigen Stelle hinfallen und fand, dass die Rangordnung nun geklärt sei.
    
    Die Blondine rief entrüstet: „Ist das Ihr Hund? Der ist ja gefährlich! Yuki, mach doch was!" „Mein Hund gefährlich?", schnauzte ich zurück, „wenn Benny gefährlich wäre, hätte er Ihren Westentaschenlöwen in Hackfleisch verwandelt. Ich empfehle Ihnen dringend den Besuch einer Hundeschule!" Sie zeterte etwas zurück, was ich aber überhörte, denn aus dem Audi stieg jetzt eine junge Frau, die mir das Herz höher schlagen ließ.
    
    Sie war vielleicht einen Meter siebzig groß, lange, glatte, pechschwarze Haare, die das hübsche Gesicht mit breiten Wangenknochen und schmalem Kinn einrahmten, und deren Pony bis zu den Augenbrauen reichte. Sie trug ein Top mit Spaghettiträgern, das den Bauchnabel frei und kaum Oberweite vermuten ließ. Dazu trug sie eine kurze Shorts, die ihren niedlichen Hintern eng umspannte und aus der lange, schlanke Beine ragten, die zierlichen Füße steckten in Flip- Flops. Die helle Haut und die dunklen, leicht mandelförmigen Augen gaben ihr einen asiatischen Touch.
    
    Mit federnden Schritten lief sie zu dem immer noch kläffenden Spitz und nahm ihn auf den Arm. „Komm her Sir John, du bist selbst schuld, du kleine Giftkröte!" In dem Moment kam Liesel aus dem Flur, sie lächelte und sah aus wie das blühende Leben, ...
    ... ich wunderte mich, wie sie das in der kurzen Zeit geschafft hatte. „Herzlich willkommen bei uns auf dem Hof", begrüßte sie die Neuankömmlinge, „was war da eben für ein Gebell?" Sie schüttelte der Blondine, die mich griesgrämig anschaute, die Hand, „möchten Sie Kaffee, ich habe gerade welchen fertig."
    
    „Gerne!" Die Blondine folgte Liesel ins Haus und schnupperte. „Gut, ich hatte schon Angst im Haus würde es nach Kühen riechen. Yuki, bringe doch schon mal das Gepäck in unser Apartment." Liesel wies ihr den Weg in die Küche und drehte sich zu uns, rollte mit den Augen und schüttelte nur den Kopf, um ihr dann zu folgen.
    
    Yuki setzte den Hund auf den Boden, der sofort winselnd seinem Frauchen hinterherrannte, einen großen Bogen um Benny schlagend. „Ich hab langsam keine Lust mehr", schimpfte Yuki, „Yuki, tu dies, Yuki, mach das! Ich bin doch nicht ihre Leibeigene!" Sie ließ den Kofferdeckel aufschwingen und zog eine Reisetasche heraus, dann wollte sie einen großen Hartschalenkoffer ausladen, der ziemlich schwer aussah. Ich wollte ihr helfen und unsere Hände berührten sich am Griff. Sie zog ihre Hand nicht zurück, die Berührung ihrer zarten Haut traf mich wie ein Blitz. Sie lächelte mich freundlich an und sagte: „Danke, der ist wirklich sehr schwer für mich, da ist unsere Film- und Fotoausrüstung drin, wenn du mir den hochtragen könntest?"
    
    Ich ergriff ihre Hand und stellte mich vor: „Hallo, ich bin Jan, dass du Yuki heißt, habe ich schon mitbekommen. Schöner Name, bist du ...
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