1. Die Bergwanderung 02. Teil


    Datum: 28.05.2026, Kategorien: Liebende Frauen,

    ... Nippeln, streichelte und küsste sie. Mein Schwanz zeigte wieder erste Regungen, ich zog sie neben mich und legte mich auf sie. Liesel spreizte ihre Beine weit auseinander, tiefe Zungenküsse austauschend drang ich langsam in ihre Pussy ein und fickte sie zärtlich.
    
    Wir genossen jede Sekunde, wissend dass es das letzte Mal für längere Zeit oder sogar für immer sein würde. Sie flüsterte mir stöhnend ins Ohr: „Machst du das nochmal, mit dem Finger in meinem Po?" Ich zog mich aus ihrem Paradies zurück, sie drehte sich auf alle Viere und streckte mir ihren Po entgegen. Liesel seufzte laut auf, als ich meinen harten Schwanz wieder in ihr versenkte und einen Tropfen Spucke auf ihren Hintereingang fallen ließ.
    
    Mit der Fingerspitze streichelte ich ihr runzeliges Loch, bis es sich entspannte. Ich verteilte mit meiner Eichel noch mehr Flüssigkeit zwischen ihren Backen, was sie wohlig brummen ließ, dann schob ich meinen zum Bersten harten Schwanz wieder in ihre nasse Grotte. Vorsichtig steckte ich das erste Glied meines Zeigefingers in ihre Rosette, die nun schön geschmeidig geworden war. Sofort reagierte ihre Pussy, sie wurde noch enger und umklammerte meinen Lustspender fest mit ihren Pussymuskeln.
    
    Ich spürte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde und steckte meinen Mittelfinger noch dazu. Liesel verkrampfte sich und brüllte in ihr Kissen, wir kamen beide gleichzeitig zu einem gewaltigen Höhepunkt. Wir fielen nebeneinander auf die Matratze und rangen schwer atmend um ...
    ... Luft, als es draußen vor dem Haus mehrfach hupte. „Gehst du nachschauen, bitte. Ich bin total fertig, meine Beine zittern", bat Liesel mich und umarmte das Kopfkissen, „ich komme so schnell nach wie möglich!" Ich sprang in meine Shorts und blickte kurz in den Spiegel, ich sah ziemlich mitgenommen aus, wie ein Waldschrat, unrasiert und meine Haare wild vom Kopf abstehend.
    
    Es hupte erneut, also tapste ich schnell barfuß die Treppe runter, um zu sehen wer da rumnervte. Ich schloss die Haustür auf und blinzelte in die helle Sonne, da stand ein schwarzer Audi Q5 mit Düsseldorfer Kennzeichen und eine große, blonde Frau um die Vierzig in einem schwarzen Lederkostüm, die durch das offene Seitenfenster die Hand auf dem Hupenknopf hielt und mich spöttisch anblickte. „Guten Morgen, Herr Landwirt. Wir sind etwas zu früh, habe ich Sie geweckt?" Ich schaute sie verdutzt an und dachte mir: „Was für ne blöde Kuh ist das denn?", da fiel mir ein, dass Heinz für heute Gäste erwartete. Ich antwortete: „Ich bin kein Landwirt, bin selber Gast hier. Die Vermieterin kommt gleich, sie ist noch, hrrmm", ich räusperte mich, „sie ist noch beschäftigt, dauert nicht lange".
    
    Benny kam die Treppe runter und begoss intensiv den Apfelbaum, neben dem der Audi parkte. Ein winziger Zwergspitz, der aussah wie ein Miniaturlöwe, sprang aus der offenen Beifahrertüre und begann Benny hysterisch zähnefletschend anzukläffen. Benny pinkelte ungerührt zu Ende, dann schlug er mit der Pfote nach dem Quälgeist und drehte ...
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